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Wettbewerb "Neue Ideen fürs Allgäu" verlängert
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Allgäu GmbH

Wettbewerb "Neue Ideen fürs Allgäu" verlängert

Projektleiterin Frau Rittig mit Wettbewerbsbeiträgen. Foto: Unterallgäu Aktiv GmbH

„Neue Ideen fürs Allgäu“ gesucht – Die Allgäu GmbH möchte die Bewohner des Allgäus ermuntern, sich selbst in die Gestaltung ihrer Heimat einzubringen. Bereits 50 außergewöhnliche Ideen, vor allem aus den Bereichen Umwelt- und Naturschutz, Lebensqualität und Ortsentwicklung sowie Soziales, sind bisher eingereicht worden. Durch die gute Resonanz wurde nun beschlossen, die Einsendefrist bis zum 15. Februar zu verlängern.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Die Allgäu GmbH sucht im Wettbewerb „Neue Ideen fürs Allgäu“ nach interessanten Impulsbringern und Projekten zur Verbesserung der Lebensqualität im Allgäu. Hierzu sind alle Bewohner der Region aufgefordert, aktiv an der Um- und Neugestaltung ihrer Heimat mitzuwirken. Bereits 50 Ideen sind im Verlauf des Wettbewerbes schon eingereicht worden. Da immer noch ein großes Interesse in der Bevölkerung zu diesem Thema besteht, wurde nun der Einsendeschluss vom 31. Januar auf den 15. Februar verschoben.

Fristverlängerung bis zum 15. Februar durch große Beteiligung der Bürger

„Wir freuen uns über jede Idee, die ein Impuls für die nächsten sechs Jahre in der Regionalentwicklung sein kann. Daher haben wir beschlossen, die Frist bis zum 15. Februar zu verlängern“, berichtet Michael Stoiber, Geschäftsführer der Unterallgäu Aktiv GmbH und Projektträger des Ideenwettbewerb. „Zu diesem Entschluss haben uns auch die vielen Anrufe der vergangenen Tage ermuntert. Die Allgäuer haben jetzt noch bis zum 15. Februar die Möglichkeit, ihre Ideen und Projektvorschläge einzureichen und so selbst ihre Heimat mitzugestalten“. Diese fließen in die künftige Arbeit der vier lokalen Lokalsgruppen (LAG) im Allgäu ein.

Natur und Umwelt liegt den Allgäuern am Herzen

„Mit unserem Wettbewerb hat jeder einzelne im Allgäu die Chance, sein Lebensumfeld zu verbessern oder aber selbst seine Vorstellung eines Allgäuer Raumes umzusetzen, sei es in wirtschaftlicher oder ökologischer Hinsicht“, so Katrina Rittig, zuständige Projektleiterin bei der Allgäu GmbH, über den laufenden Wettbewerb. „Durch die eingegangenen Wettbewerbsbeiträge können wir gut erkennen, welche Themen den Allgäuern besonders am Herzen liegen“, erklärt Katinka Rittig weiter. Die bisher eingesendeten Ideen stammen vor allem aus den Beriechen Umwelt- und Naturschutz, Lebensqualität und Ortsentwicklung sowie Soziales. Ein Großteil der Beiträge kam von Privatpersonen. Doch auch Vereine und gemeinnützige Organisationen sind dazu eingeladen, sich am Wettbewerb „Neue Ideen fürs Allgäu“ zu beteiligen.

Wettbewerb ganz im Sinne der LEADER-Philosophie

Mitmachen lohnt sich, denn für die besten Ideen werden Geldprämien in einer Gesamthöhe von 10.000 Euro ausgelobt. Getragen wird der Wettbewerb wird von den vier Lokalen Aktionsgruppen, der Regionalentwicklung Oberallgäu, bergaufland Ostallgäu, Kneippland Unterallgäu und der Regionalentwicklung Westallgäu-Bayerischer Bodensee. Die Veranstalter des Wettbewerbs haben sich auf die Fahne geschrieben, ganz im Sinne der LEADER-Philosophie, auch die Bevölkerung in die Regionalentwicklung und Zukunftsgestaltung einzubinden. Sie freuen sich daher auch über jeden einzelnen Beitrag der Allgäuerinnen und Allgäuer.

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