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Von Kempten nach Finnland und zurück Hochschule Kempten
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Hochschule Kempten

Von Kempten nach Finnland und zurück Hochschule Kempten

 Die Initiatorinnen der Kooperation zwischen der Hochschule Kempten und ihrer finnischen Partner-Hochschule, Foto: HS Kempten

Im Rahmen einer Kooperation setzen sich die Hochschule Kempten und ihre finnische Partner-Hochschule Rovaniemi für eine bessere Vernetzung mit der internationalen Tourismus-Wirtschaft ein. Vier finnische Praktikanten sind bereits in Allgäuer Hotels tätig – auf Kemptener Studierende wartet bald Auslandserfahrung in Lappland.

Ein gemeinsames Ziel verfolgen die Hochschule Kempten und ihre finnische Partner-Hochschule Rovaniemi: Bessere Vernetzung und engere Zusammenarbeit mit der Tourismus-Wirtschaft. Zusammen mit dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern und der IHK Schwaben haben die beiden Hochschulen ein Programm ins Leben gerufen, im Rahmen dessen die finnischen Studenten regelmäßige Praktika im Allgäu absolvieren können. Zu diesem Zweck wurden mit Unterstützung durch die Allgäu GmbH passende Partner-Betriebe in der Region gefunden, die sich an dem Projekt beteiligen. Auf Wunsch können die Teilnehmer aus Finnland im Anschluss an ihr Praktikum ein theoretisches Semester an der Kemptener Tourismus-Fakultät belegen.

Startschuss des internationalen Projekts bereits gefallen

Inzwischen haben die ersten vier Studenten aus Finnland ihre Tätigkeit in Allgäuer Hotels begonnen. Dies war auch der Anlass für ein Treffen der Initiatorinnen an der Fakultät Tourismus der Kemptener Hochschule: Der Start des Projekts wurde dabei gefeiert und nähere Details für eine Ausweitung des Projekts besprochen. „Unser gemeinsames Ziel ist, dass ganzjährig finnische Praktikantinnen und Praktikanten im Allgäu anzutreffen sind. Das Interesse daran ist bei unseren Studierenden sehr hoch“, berichtet Prof. Dr. Kaarina Kantele von der University of Applied Sciences Rovaniemi.

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Kemptener Studierende sammeln Erfahrungen in Lappland

Dass dieser Wunsch auch auf Seiten der Tourismus-Betriebe in der Region besteht, bestätigt Susanne Droux, Geschäftsführerin des DEHOGA Bayern. „Künftig werden im Gegenzug auch für unsere Kemptener Studierenden Praktika in Lappland bereitstehen. Darüber freuen wir uns sehr, denn Lappland ist eine der wichtigsten touristischen Destinationen Finnlands“, fügt Prof. Dr. Raija Seppälä-Esser von der Tourismus-Fakultät hinzu. Bereits über 20 Jahre bekleidete die gebürtige Finnin selbst leitende Positionen der nationalen Tourismus-Organisation von Finnland in Helsinki, Hamburg, Frankfurt, New York und Stockholm. Im Jahr 2008 wechselte Seppälä-Esser dann an die Hochschule Kempten – und bleibt mit dem Projekt ihrem Heimatland ein Stück weit verbunden.

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