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ver.di: Streik in der Kemptner Postbankfiliale
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Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

ver.di: Streik in der Kemptner Postbankfiliale

Die Postbank Mitarbeiter in Kempten legten am Montag ihre Arbeit nieder. Foto: Michael Frosch | ver.di

Am Montag, den 2. März, blieb die Postbankfiliale in Kempten geschlossen. Mit Warnstreiks wollten die Mitarbeiter der Filiale Druck für die dritte Verhandlungsrunde am 4. März in Bonn aufbauen. Hierbei erwartet ver.di ein angemesseneres Angebot als bisher. Vor allem der Kündigungsschutz ist ein wichtiges Anliegen der Gewerkschaft. Neben der Postbank Filialvertrieb AG sind auch die Postbank AG, die Firmenkunden AG und die BHW-Gruppe dazu aufgerufen worden, am Montag die Arbeit niederzulegen.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Warnstreiks – damit will ver.di Druck auf die Verhandlungspartner ausüben. Am vergangenen Montag, 2. März, legten die Mitarbeiter der Postbankfiliale im Kemptener für einen Tag die Arbeit nieder. Da die letzten beiden Tarifgespräche ohne Erfolg verliefen, soll so ihren Forderungen Nachdruck verliehen werden. Vor dem Gebäude unterrichteten sie die Kunden über ihre Wünsche an die Arbeitgeber. Hierbei handelt es sich nicht nur um eine vernünftige Lohnentwicklung. Auch der Erhalt der Arbeitsplätze und Sicherheit für die Beschäftigten in Form eines Kündigungsschutzes sind Themen.

Dritte Tarifrunde am 4. März

Für den 4. März ist die dritte Verhandlung in Bonn angesetzt. Die Tarifrunden betreffen die rund 9.500 Beschäftigten der Postbank Filialvertrieb AG, wie auch die rund 2.700 Beschäftigten der Postbank AG, der Firmenkunden AG und der BHW-Gruppe. Die Angestellten der Postbank Filialvertrieb AG erhielten am 17. Februar ein unzureichendes Gehaltsangebot. Der Kündigungsschutz wurde dabei gänzlich missachtet.

Das fordert ver.di

ver.di jedoch fordert für die Beschäftigten der Postbank Filialvertrieb AG ein Gehalt-Plus von fünf Prozent auf zwölf Monaten. Der Kündigungsschutz soll bis Ende 2020 verlängert werden. Auch eine Angleichung der Ausbildungsvergütung auf Postbankniveau und die Weiterführung der Postbankzulage stehen auf der Agenda. In einer Betriebsversammlung Ende Februar machten sie nun deutlich: ein Angebot zum Kündigungsschutz und ein merklich höheres Gehaltsangebot wird erwartet.

Zukunfts-Spekulationen sorgen für Unsicherheit

Unsicherheit und Angst kam bei der Belegschaft auf, als Spekulationen um Verkauf, Teilverkauf oder einen Börsengang laut wurden. Die Beschäftigten fürchten nun um ihre Arbeitsplätze. ver.di weist darauf hin, dass mit einem anständigen Angebot ein positives Zeichen hätte gesetzt werden können. Damit hätten die Arbeitgeber für mehr Ruhe und Klarheit bei ihren Mitarbeitern sorgen können. So aber streikten bundesweit die Arbeiter der Postbankfilialen wie auch der Service und Backoffice-Bereiche.

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