Umstrukturierung

Swoboda künftig unter fünf Geschäftsführern

Der Automobilzulieferer Swoboda richtet sich neu aus. Das wirkt sich auf die Führungsetage und den Namen der Gruppe aus.

Swoboda reagiert auf den Wandel der Automobilindustrie. Der Geschäftsführungsbereich wird verändert, das Schwesterunternehmen Hartmann exact unter den Namen Swoboda zusammengeführt. Geplant ist, den Umsatz bis 2025 mehr als zu verdoppel. Zeitgleich sollen neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Weltweit einheitlich genutzter Name

Die Automobilindustrie transformiert sich damit tiefgreifend. So sollen Chancen dieser globalen Dynamik genutzt werden. Swoboda und das Schwesterunternehmen Hartmann exact aus Schorndorf treten zum 1. Juli 2018 vollständig unter dem dann weltweit einheitlich genutzten Namen Swoboda auf. 

Fünf gleichberechtigte Geschäftsführer lenken Swoboda künftig

Um Innovationen und die Entwicklung neuer Produkte voranzutreiben, schafft die Unternehmensgruppe auch einen neuen Geschäftsführungsbereich. Die Gruppen-Geschäftsführung wird ab Mitte des Jahres aus fünf gleichberechtigten Geschäftsführern bestehen: Das neue Geschäftsführungsmitglied Harald Schöpp (Entwicklung), Dirk Müller (Vertrieb OEM Kunden), Christian Göser (Vertrieb Tier Kunden), Michael Follmann (Produktions-Management) und Clemens Bauernfeind (Finanzen) teilen sich die Verantwortung.

Gruppen-Umsatz soll die Milliarden-Marke knacken

Die Neuausrichtung soll die ambitionierten Wachstumspläne unterstützen. Das Unternehmen möchte seinen Gruppen-Umsatz von zuletzt mehr als 400 Millionen Euro in 2017 bis zum Jahr 2025 auf über eine Milliarde Euro steigern. Gleichzeitig soll die Zahl der Mitarbeiter in den nächsten acht Jahren um 2.000 auf 6.000 ansteigen. „Wir werden die Chancen des Wandels unserer Branche nutzen, um uns für unsere Kunden noch besser zu positionieren und weiter zu wachsen“, sagt der Inhaber von Swoboda und Hartmann, Matthias Groth. Dabei wird das Unternehmen seine heutigen Geschäftsfelder, Hybridbaugruppen und Sensorik-Komponenten, auch zukünftig anbieten und weiterentwickeln.

Gemeinschafts-Unternehmen ergänzen Strategie

Bei Neuentwicklungen sind auch ergänzende Partnerschaften mit anderen Unternehmen geplant. Der Oberallgäuer Automobil-Zulieferer und der Zahnradspezialist Franz Morat gründeten beispielsweise Anfang März ein Joint Venture. Das Gemeinschafts-Unternehmen Morat Swoboda Motion will neue Antriebstechnologien für E-Mobilität entwickeln. Im laufenden und kommenden Jahr sollen über zehn Millionen Euro investiert werden.

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Gemeinschafts-Unternehmen ergänzen Strategie

Bei Neuentwicklungen sind auch ergänzende Partnerschaften mit anderen Unternehmen geplant. Der Oberallgäuer Automobil-Zulieferer und der Zahnradspezialist Franz Morat gründeten beispielsweise Anfang März ein Joint Venture. Das Gemeinschafts-Unternehmen Morat Swoboda Motion will neue Antriebstechnologien für E-Mobilität entwickeln. Im laufenden und kommenden Jahr sollen über zehn Millionen Euro investiert werden.

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