Neue Technologien für E-Mobilität

Swoboda Hartmann und Franz Morat bündeln Kompetenzen

Das Swoboda Verwaltungsgebäude in Wiggensbach im Allgäu. Foto: Swoboda
Der Oberallgäuer Automobil-Zulieferer Swoboda Hartmann und der Zahnradspezialist Franz Morat haben Anfang März ein Joint Venture gegründet. Ziel der Morat Swoboda Motion sind neue Antriebstechnologien für E-Mobilität.

Die E-Mobilität entwickelt sich rasant weiter. Als entsprechend wichtig erachten es die beiden Unternehmen, eigene Antriebslösungen anbieten zu können. Dafür wollen die zwei mittelständischen Familienunternehmen künftig eng zusammenarbeiten. So ist auch das gemeinsame Unternehmen entstanden.

Know-how beider Unternehmen gebündelt

Dabei werden im Joint Venture Morat Swoboda Motion spezifische Stärken gebündelt. Der Automobilzulieferer Swoboda Hartmann ist führend in der Herstellung von Hybridbaugruppen und Sensorik-Komponenten. Das Unternehmen bringt insbesondere seine umfassende Erfahrung aus der Automobilindustrie mit ein. Die Franz Morat Group ist auf die Herstellung von hochpräzisen Zahnrädern spezialisiert – von der Entwicklung bis zur Serienfertigung. So wird das Know-how der beiden Unternehmen im Joint Venture gebündelt.

Produktionsstart im 2. Quartal 2019

In diesem und dem nächsten Jahr will das neugegründete Gemeinschafts-Unternehmen über zehn Millionen Euro investieren. Gemeinsam entwickeln und vertreiben Swoboda Hartmann und Franz Morat künftig Zahnradantriebe für E-Mobilität. Erste Aufträge wurden bereits abgeschlossen. Die Produktion soll im 2. Quartal 2019 im polnischen Nowa Ruda, wo die Franz Morat Gruppe einen Montage-Standort unterhält, starten.

Über die Swoboda Hartmann Gruppe

Die Swoboda Hartmann Gruppe ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen im Automobil-Zulieferbereich und erwirtschaftete vergangenes Jahr mit rund 4.000 Mitarbeitern mehr als 400 Millionen Euro Umsatz. Die Swoboda Hartmann Gruppe hat Werke an insgesamt zehn Standorten auf drei Kontinenten in Wiggensbach/Allgäu, Fürth, Schorndorf, sowie Rumänien, Tschechien, USA, China und Mexiko.

Über die Franz Morat Gruppe

Insgesamt ist die Franz Morat Group seit 100 Jahren in der Zahnrad- und Antriebstechnik tätig. So hat das Unternehmen Expertise in der spanabhebenden Verzahnungstechnik und der Kunststoff-Spritzgießtechnik. Die größtenteils kundenspezifisch entwickelten Komponenten und Antriebssysteme kommen beispielsweise im Maschinenbau, der Reha-Gerätetechnik, der Intralogistik oder der Automobilindustrie zum Einsatz. Die Franz Morat Group beschäftigt über 600 Mitarbeiter und erzielt mit Tochterfirmen in den USA, Polen, Mexiko und der Türkei einen Umsatz von rund 85 Millionen Euro.

Neue Technologien für E-Mobilität

Swoboda Hartmann und Franz Morat bündeln Kompetenzen

Das Swoboda Verwaltungsgebäude in Wiggensbach im Allgäu. Foto: Swoboda
Der Oberallgäuer Automobil-Zulieferer Swoboda Hartmann und der Zahnradspezialist Franz Morat haben Anfang März ein Joint Venture gegründet. Ziel der Morat Swoboda Motion sind neue Antriebstechnologien für E-Mobilität.

Die E-Mobilität entwickelt sich rasant weiter. Als entsprechend wichtig erachten es die beiden Unternehmen, eigene Antriebslösungen anbieten zu können. Dafür wollen die zwei mittelständischen Familienunternehmen künftig eng zusammenarbeiten. So ist auch das gemeinsame Unternehmen entstanden.

Know-how beider Unternehmen gebündelt

Dabei werden im Joint Venture Morat Swoboda Motion spezifische Stärken gebündelt. Der Automobilzulieferer Swoboda Hartmann ist führend in der Herstellung von Hybridbaugruppen und Sensorik-Komponenten. Das Unternehmen bringt insbesondere seine umfassende Erfahrung aus der Automobilindustrie mit ein. Die Franz Morat Group ist auf die Herstellung von hochpräzisen Zahnrädern spezialisiert – von der Entwicklung bis zur Serienfertigung. So wird das Know-how der beiden Unternehmen im Joint Venture gebündelt.

Produktionsstart im 2. Quartal 2019

In diesem und dem nächsten Jahr will das neugegründete Gemeinschafts-Unternehmen über zehn Millionen Euro investieren. Gemeinsam entwickeln und vertreiben Swoboda Hartmann und Franz Morat künftig Zahnradantriebe für E-Mobilität. Erste Aufträge wurden bereits abgeschlossen. Die Produktion soll im 2. Quartal 2019 im polnischen Nowa Ruda, wo die Franz Morat Gruppe einen Montage-Standort unterhält, starten.

Über die Swoboda Hartmann Gruppe

Die Swoboda Hartmann Gruppe ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen im Automobil-Zulieferbereich und erwirtschaftete vergangenes Jahr mit rund 4.000 Mitarbeitern mehr als 400 Millionen Euro Umsatz. Die Swoboda Hartmann Gruppe hat Werke an insgesamt zehn Standorten auf drei Kontinenten in Wiggensbach/Allgäu, Fürth, Schorndorf, sowie Rumänien, Tschechien, USA, China und Mexiko.

Über die Franz Morat Gruppe

Insgesamt ist die Franz Morat Group seit 100 Jahren in der Zahnrad- und Antriebstechnik tätig. So hat das Unternehmen Expertise in der spanabhebenden Verzahnungstechnik und der Kunststoff-Spritzgießtechnik. Die größtenteils kundenspezifisch entwickelten Komponenten und Antriebssysteme kommen beispielsweise im Maschinenbau, der Reha-Gerätetechnik, der Intralogistik oder der Automobilindustrie zum Einsatz. Die Franz Morat Group beschäftigt über 600 Mitarbeiter und erzielt mit Tochterfirmen in den USA, Polen, Mexiko und der Türkei einen Umsatz von rund 85 Millionen Euro.

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