Gastro und Einzelhandel

Stadt Kempten erlässt Sondernutzungs-Gebühren

Der Einzelhandel und die Gastronomie in Kempten im Allgäu sollen entlastet werden. Auch hier hat das Corona-Virus sich stark bemerkbar gemacht und die Wirtschaft belastet. Nun hat die Stadt einen Betrag von 42.000 Euro an Betroffene ausgezahlt.

Die bayerisch-schwäbische Stadt Kempten hat den Gastronomen und dem Einzelhandel bereits bezahlte Sondernutzungsgebühren für den Zeitraum der Corona-bedingten Schließungen erlassen. Es handelt sich hierbei um einen Betrag von fast 42.000 Euro, der an die Betroffenen zurückerstattet wurde. Mit dieser Maßnahme des Amtes für Tiefbau und Verkehr der Stadt soll Kemptens Einzelhandel und die Gastronomie in dieser schwierigen Zeit entlastet werden. Aber das ist nicht die einzige Hilfe, die für die Betriebe geplant ist.

Sondernutzungsgebühren um die Hälfte gekürzt

Für die weitere Nutzung der Außengastronomie sowie den Verkaufsflächen der Einzelhändler in öffentlichen Flächen hat die Stadt Kempten eine zusätzliche Entlastung beschlossen. Bis auf Weiteres werden nur fünfzig Prozent der anstehenden Sondernutzungsgebühren in Rechnung gestellt. Auch durch diese weitere Maßnahme soll für mehr Unterstützung der betroffenen Betriebe gesorgt werden.

Ausweitung der Außenflächen in der Gastronomie großzügig gehandhabt

Eine Ausweitung der bisherigen Außenflächen der Gastronomie auf öffentlicher Fläche werde aufgrund des zukünftig notwendigen Mindestabstands großzügig gehandhabt, sofern die Verkehrssicherheit sowie Flucht- und Rettungswege dadurch nicht gefährdet werden. Mehr Außenflächen ermöglichen es den Gastronomen, trotz der Einschränkungen der Corona-Pandemie, mehr Gäste zu betreuen und dadurch den Ausfall an Einnahmen bestmöglich auszubessern.

Voraussetzungen müssen geprüft werden

Mit der Öffnung der Geschäfte, die ab 18. Mai auch schrittweise für die Gastronomie zählt, muss ein Antrag gestellt werden. Hier sollen die Voraussetzungen geprüft und somit die Öffnung offiziell erlaubt werden. Darauf sei jeder Betroffene schriftlich von der Stadt aufmerksam gemacht worden.

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