Wohnmarkt

Sozialbau Kempten für bezahlbares Wohnen ausgezeichnet

Der jährliche „DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft“ ging dieses Jahr an Sozialbau Kempten. Für was das „Kemptener Modell“ nun ausgezeichnet wurde.

Der GdW-Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. richtet jährlich den „DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft“ aus. Damit wurde die Sozialbau für ihre drei Projekte „Bezahlbares Bauen und Wohnen im Kemptener Modell“: „SheddachHalle“, MehrGenerationenWohnen“ und „Wohnen im Calgeer-Park“ ausgezeichnet. Im Rahmen eines Online-Forums in Mainz fand die Preisverleihung des 17. DW- Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft Corona-bedingt erstmals digital statt. Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft, überreichte die Auszeichnung an Sozialbau-Geschäftsführer Herbert Singer.

„Kemptener Modell“ gewürdigt

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Die Jury würdigte das „Kemptener Modell“ als innovatives kommunales Modell zur sozial orientierten Wohnraumversorgung mit der Umsetzung in konkrete Neubau-, Umnutzungs- und Modernisierungsprojekte im teilweise Denkmalgeschützten Bestand. Gemeinsam mit der Stadt Kempten und dem Freistaat Bayern hat die Sozialbau so ein Finanzierungs- und Förderkonzept entwickelt, um bezahlbaren Wohnraum sowohl für untere als auch mittlere Einkommensschichten zu schaffen, lobte die Jury. Beim „Kemptener Modell“ liegen die Mietpreise für 135 neu gebaute Mietwohnungen um rund 2,50 Euro pro Quadratmeter unterhalb der üblichen Ortsmiete. So entstehen Mietpreise im Neubau, die sich die Mittelschicht leisten kann. Zugleich werden rund 200 Wohnungen aus dem Sozialbau-Bestand, die keinen sozialen Bindungen mehr unterliegen und zu höheren Preisen vermietet werden könnten, vergünstigt zu Mieten von rund 5,50 Euro pro Quadratmeter in Form der „mittelbaren Belegung“ an Wohnungsbewerber mit Wohnberechtigungsschein vermietet. Eine einseitige Belegung und Überforderung einzelner Wohnquartiere wird dadurch vermieden.

Projekte der Sozialbau Kempten

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Sozialbau sei es gelungen, mit architektonischer Qualität zu überzeugen, wie zum Beispiel mit den „SheddachHallen“ in der Keselstraße an der Iller. In der ehemaligen Spinnerei und Weberei sei 2019 „cooles Wohnen“ in 46 neuen Loft-Mietwohnungen von 50 bis 128 Quadratmeter Wohnfläche entstanden. Die denkmalgeschützte Backsteinfassade blieb originalgetreu im Stil des Klassizismus erhalten. Auch das frühere Bundeswehr-Fachsanitätszentrum in Kempten hat die Sozialbau im „Kemptener Modell“ zu 53 Familienwohnungen und 45 modernen Studentenwohnungen in 2019 umgebaut. Das erste Mietobjekt „MehrGenerationenWohnen“ im „Kemptener Modell“ ist in Thingers mit 36 barrierefreien Wohnungen und 65 Tiefgaragenstellplätzen entstanden. Allein in Thingers versorgt Sozialbau die Bürger mit insgesamt rund 1.000 Mietwohnungen.

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„Kemptener Modell“ gewürdigt

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