Kooperation

Sonnen GmbH und TESC starten virtuelles Kraftwerk in Nordirland

Ein virtuelles Kraftwerk in Nordirland ist das neueste Projekt der Sonnen GmbH aus Wildpoldsried im Oberallgäu. Umgesetzt wird es in Kooperation mit dem Unternehmen TESC. Welche Rolle künstliche Intelligenz bei dem Projekt spielt.

Das allgäuer Unternehmen Sonnen und The Electric Storage Company (TESC) realisieren ein virtuelles Kraftwerk (VPP) für das „Projekt Girona“ in Nordirland. Ziel sei es, den Haushalten dort eine grünere und intelligentere Energieversorgung bereitzustellen. Batteriespeicher spielen dabei eine Schlüsselrolle: Sie sollen den Haushalten ermöglichen, die von ihnen produzierte Solarenergie intelligent zu nutzen und das Netz zu stabilisieren, da es zunehmend auf schwankende erneuerbare Energiequellen angewiesen ist. Die Kooperation zwischen den beiden Unternehmen soll dem Projekt Girona, laut einer Mitteilung von Sonnen, „einzigartige Voraussetzungen“ bieten.

Grundprinzip: Energie intelligent verteilen

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Die Partnerschaft umfasst die Installation von 100 Sonnen-Batterien, die über das sonnenVPP vernetzt werden. Die beteiligte Paris-Plattform ist eine Managementplattform für erneuerbare Energien von TESC, die mithilfe von Datenanalysen entscheidet, wie die Energie des virtuellen Kraftwerks verwaltet wird. Also zum Beispiel, ob sie direkt genutzt, gespeichert, gehandelt oder für die Netzstabilisierung bereitgestellt werden soll.

Anne Marie McGoldrick, Geschäftsführerin von Girona Energy Ltd, betonte hierzu: „Wir freuen uns sehr, dass wir im Rahmen des Projekts Girona mit sonnen und The Electric Storage Company zusammenarbeiten und damit Mietern von Sozialwohnungen und Hausbesitzern gleichermaßen die Möglichkeit geben, ein Teil der Energiezukunft zu sein und gleichzeitig ihre Stromrechnungen zu senken.“

Technik bereits in Kraftwerken etabliert

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Die von Sonnen entwickelte und in Nordirland eingesetzte Software soll unterdessen zur Steuerung und Synchronisation einer großen Anzahl von Heimspeichern dienen, damit diese das Stromnetz unterstützen können. Durch die digitale Verbindung zu einer Großbatterie, kann dieses Netzwerk Unterschiede zwischen Energieverbrauch und -produktion ausgleichen, Netzüberlastungen minimieren und eine große Anzahl von Geräten koordinieren. Traditionell wurden diese Prozesse bisher von industriellen Einheiten wie Kraftwerken übernommen. Wenzel Brühl, Director Growth Markets Europa bei sonnen, erklärte: „Wir freuen uns, gemeinsam mit The Electric Storage Company am Projekt Girona zu arbeiten. Dieses Projekt zeigt, wie die Energiesysteme von morgen funktionieren werden. Es legt sowohl die Energiezukunft des Einzelnen in seine eigenen Hände, bringt aber auch Vorteile für alle, indem es Energie intelligent verwaltet und gleichzeitig Netzstabilität bietet.“

Sonnen startet weiteres Projekt in Spanien

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Die Kooperation mit TESC in Nordirland bleibt dabei nicht das einzige größere Projekt der Sonnen GmbH im Ausland. Das Unternehmen aus Wildpoldsried meldete Anfang des Jahres, dass es im spanischen Las Preses die bis dahin größte Sonnen-Batterie in Einsatz gebracht hätte. Das Projekt enstand in Kooperation mit Webatt Energia und schließt neun in Reihe geschaltete Sonnenbatterien mit einer Speicherkapazität von rund 250 Kilowattstunden ein.

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