Für den guten Zweck

Rauch-Stiftung von Allgäuer Maha gibt drei neue Spenden bekannt

Die gemeinnützige Familie Rauch-Stiftung des Allgäuer Unternehmens Maha überreichte in den vergangenen Wochen gleich drei Spenden mit einem Wert von insgesamt 35.000 Euro. Die private gemeinnützige Stiftung setzt sich bereits seit vielen Jahren für Menschen ein, die unverschuldet in eine Notlage geraten sind.

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Die erste Spendensumme von 20.000 Euro ging an einen Verbund von drei Hilfsorganisationen. Dazu gehören der Förderverein Technisches Hilfswerk (THW) in Sonthofen, die Freiwillige Feuerwehr (FFW) Sonthofen und die Johanniter mit Sitz in Altusried. Sie investierten das Geld in drei identische Einsatzdrohnen mit Wärmebildkamera. Das Projekt soll zukünftig die Zusammenarbeit der einzelnen Organisationen stärken und habe das Ziel, gemeinsam den gesamten Landkreis abzudecken. Die Anschaffung der Drohnen soll die Einsätze sowie auch die Arbeit untereinander einfacher und flexibler gestalten. Sollte es beispielsweise erforderlich sein, kann der Pilot einer Einheit auch die Einsatzdrohne der anderen Einheiten fliegen. Mit Hilfe der Wärmebildkameras sind die neuen Drohnen multifunktionell bei der Vermissten- und Personensuche, Dachstuhlbränden, Deichüberwachungen, Gefahrenstoffeinsätzen und vielem mehr einsetzbar.

Das sagen die Beteiligten zu der Unterstützung

Anton Klotz in seiner Funktion als Stiftungsratsvorsitzender der gemeinnützigen Familie Rauch-Stiftung bestätigt: „Ich freue mich, dass wir mit dem Kauf der Einsatzdrohnen den Hilfsorganisationen ein hilfreiches Gerät für ihre Rettungseinsätze an die Hand geben können. In Zeiten des Klimawandels kommt es vermehrt zu Einsätzen bei Waldbränden, ebenso sind regelmäßige Deichüberwachungen notwendig. Ich hoffe, dass die Drohnen möglichst wenig eingesetzt werden, aber wenn sie dennoch zum Einsatz kommen müssen, werden sie ihren Zweck bestmöglich erfüllen. Besten Dank an alle freiwilligen Helfer und ihren Einsatz.“

 „Wir sind dankbar, dass wir mit Hilfe der Spende den Startschuss für das Projekt ermöglichen konnten. Dieses Gemeinschaftsprojekt ist einmalig, fördert die Zusammenarbeit und stärkt das WIR-Gefühl über die Vereine hinaus. Dieses Projekt ist wegweisend und wir freuen uns, dass wir damit gemeinsame Einsätze abwickeln können. Ohne die Spende der gemeinnützigen Familie Rauch-Stiftung wäre es nicht möglich gewesen, unser Hilfsportfolio zu erweitern“, berichtet Robert Denz, Ortsbeauftragter des Technischen Hilfswerks Sonthofen.

Geld für einen Hotelumbau

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Eine weitere Spende der gemeinnützigen Familie Rauch-Stiftung überreichte Anton Klotz außerdem an das Allgäu ART Hotel. Die Summe von 6.000 Euro wurde im Hotel für den Umbau von zwei Apartments in barrierefreie Wohneinheiten eingesetzt. Die neuen Räumlichkeiten sind für Menschen mit Behinderung reserviert, die im Allgäu Urlaub machen oder einen längeren Aufenthalt planen. Frau Geiger, Geschäftsführerin des Hotels, zeigte eines der großräumigen Zimmer. Sie sind rollstuhlgerecht geschnitten mit einem integrierten höhenverstellbaren Pflegebett. Ebenfalls bietet das Zimmer ein barrierefreies, großzügiges Bad und eine eigene Küche. Insgesamt verfügt das ART Hotel über 58 Doppel- und sechs Familienzimmer. Seit Mitte Juni freut sich die Geschäftsführerin wieder über eine sehr gute Auslastung des Hotels von rund 70 Prozent. Als ehemaliger Geschäftsführer steht Herr Reinhold Scharpf dem Hotel regelmäßig bei Fragen unterstützend zur Verfügung. Anton Klotz betonte noch einmal, dass der Stiftungsgedanke stets den Menschen in den Mittelpunkt stellt und diesen mit seinen Spenden auch in erster Linie unterstützen möchte.

Spende für die Wasserwacht Immenstadt

Nachdem bekanntermaßen aller guten Dinge drei sind, spendete die gemeinnützige Familie Rauch-Stiftung zusätzlich eine dritte Summe von 9.000 Euro an die Wasserwacht Immenstadt. Da das alte Einsatzfahrzeug der Wasserwacht ausgedient hatte, wurde Anfang 2021 ein Mercedes Sprinter als Ersatz angeschafft. Die 1952 gegründete Wasserwacht Immenstadt-Bühl ist das ganze Jahr über jeden Tag einsatzbereit. Um hier professionell Hilfe leisten zu können, wurde das neue Fahrzeug nun mit zusätzlichem Equipment ausgestattet. Das Fahrzeug selbst wurde größtenteils vom Freistaat Bayern finanziert. Die Fahrzeugausstattung wurde aus Eigenmitteln der Wasserwacht Immenstadt bezahlt. Durch die Auflastung des neuen Fahrzeugs wurden zudem neue Helferführerscheine der circa 30 aktiven Mitglieder nötig. An diesen Kosten beteiligt sich nun die private gemeinnützige Stiftung von Winfried Rauch, dem inzwischen verstorbenen Maha-Gründer, die sich seit vielen Jahren für Rettungsorganisationen und unverschuldet in Not geratene Menschen einsetzt.

Stiftungsratsvorsitzender Anton Klotz betonte bei der offiziellen Spendenübergabe den Stellenwert des Ehrenamts und freute sich, den Helfern das benötigte Budget von 9.000 Euro zur Verfügung stellen zu können und dadurch zur Erhöhung der Sicherheit in der Region beizutragen. „Besonders in Zeiten, wie wir sie momentan wieder einmal erleben, in denen eine Hochwasserkatastrophe alle Medien dominiert, sind wir froh, die Mittel und die Möglichkeit zu haben, Rettungsorganisationen zu unterstützen“, betont Anton Klotz.

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 „Wir sind dankbar, dass wir mit Hilfe der Spende den Startschuss für das Projekt ermöglichen konnten. Dieses Gemeinschaftsprojekt ist einmalig, fördert die Zusammenarbeit und stärkt das WIR-Gefühl über die Vereine hinaus. Dieses Projekt ist wegweisend und wir freuen uns, dass wir damit gemeinsame Einsätze abwickeln können. Ohne die Spende der gemeinnützigen Familie Rauch-Stiftung wäre es nicht möglich gewesen, unser Hilfsportfolio zu erweitern“, berichtet Robert Denz, Ortsbeauftragter des Technischen Hilfswerks Sonthofen.

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Spende für die Wasserwacht Immenstadt

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Stiftungsratsvorsitzender Anton Klotz betonte bei der offiziellen Spendenübergabe den Stellenwert des Ehrenamts und freute sich, den Helfern das benötigte Budget von 9.000 Euro zur Verfügung stellen zu können und dadurch zur Erhöhung der Sicherheit in der Region beizutragen. „Besonders in Zeiten, wie wir sie momentan wieder einmal erleben, in denen eine Hochwasserkatastrophe alle Medien dominiert, sind wir froh, die Mittel und die Möglichkeit zu haben, Rettungsorganisationen zu unterstützen“, betont Anton Klotz.

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