Neubau

Präg-Gruppe erweitert Firmensitz in Kempten

Die Präg-Gruppe will ihre Geschäft mit Energielösungen für Bauprojekte erweitern. Analog dazu plant das Unternehmen einen energetisch optimierten Neubau auf dem Firmengelände. Dieser soll bis 2020 fertiggestellt sein.

„Wir erweitern unser Geschäft mit smarten Energielösungen und innovativen Bauprojekten. Dafür brauchen wir mehr Platz“, sagt Marc Deisenhofer, Geschäftsführer von Präg. Das Unternehmen engagiert sich seit 2017 im Bereich der E-Mobilität und Energie-Dienstleistungen. Die Firmenausrichtung hin zu individuellen Energielösungen sorgt für einen wachsenden Kundenstamm.

Schwester-Unternehmen zieht in Neubau

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Der Neubau soll den bis jetzt rund 70 Mitarbeiter in Kempten mehr Platz bieten. Außerdem zieht auch die Präg Komfortbau GmbH & Co. KG in die neuen Räume ein. Das Schwester-Unternehmen der Präg-Gruppe plant, entwickelt und realisiert Immobilien, etwa für Wohnen im Alter und studentisches Wohnen. Aber auch Gewerbe-Immobilien für den Einzelhandel, Hotels oder Büros gehören zu den bereits realisierten Projekten.

Diese Veränderungen stehen auf dem Firmengelände an

Um Platz zu schaffen, wird in den nächsten Wochen ein Nebengebäude auf dem Firmengelände abgerissen. Auch ein Teil der bestehenden Lagerhalle wird dem Neubau weichen. Der neue Komplex wird auf knapp 1.400 Quadratmetern Fläche zusätzliche Büro- und Aufenthaltsräume sowie Besprechungszimmer unter einem Dach vereinen.

„Bei Präg generell und speziell durch die Aufteilung im neuen Gebäude fördern wir den engen Austausch der Mitarbeiter untereinander. Rückzugsräume ermöglichen zusätzlich das konzentrierte Arbeiten“, kündigt Marc Deisenhofer an. Die Arbeiten sollen bis 2020 abgeschlossen sein. Dann werden auch die ersten Mitarbeiter umziehen.

Gebäude ist dank Modernität energie-effizient

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Das neue Verwaltungsgebäude ist energetisch effizient. Mit dem neuen Technikkonzept sollen jährlich bis zu 100 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Dabei kommen für die Wärme-Erzeugung im Winter zwei Pellet-Kessel zum Einsatz. Von der Heizzentrale aus wird künftig auch das bestehende, in den Jahren 2012-2013 renovierte Gebäude mitversorgt. Eine zentrale Lüftungsanlage im Neubau sorgt für Frischluft an jedem Arbeitsplatz. Aus der Abluft werden 90 Prozent der Wärme wieder zurückgewonnen. Auch Strom wird in Zukunft vor Ort produziert: Auf dem Dach der verbleibenden Lagerhalle wird eine Photovoltaik-Anlage installiert.

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