Energiewende

Präg eröffnet neue Ladesäule in Wiggensbach

Der Energiedienstleister Präg weiht Ladestation im Parkhaus in Wiggensbach ein und unterstützt Kommunen und Gemeinden beim Ausbau der Ladeinfrastruktur Kempten. Welche Vorteile die neue Ladestation der Kommune bringt und wie sich das Unternehmen Präg im Bereich der erneuerbaren Energien bereits etabliert hat.

Jetzt wird es in Wiggensbach noch leichter, das eigene Elektrofahrzeug mit Strom zu laden. Zentral im Parkhaus Am Marktplatz hat der Kemptener Energiedienstleister Präg eine Ladestation in Betrieb genommen. E-Mobilisten können dort künftig parken und gleichzeitig komfortabel Strom zapfen.

 

Verdichtung der Ladeinfrastruktur

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Zur Eröffnung der Ladestation waren Thomas Eigstler, Erster Bürgermeister von Wiggensbach, Stefan Ländle, Geschäftsführer Ortsentwicklungs-GmbH, Richard Gerstandl, Geschäftsführer von Präg Energiedienstleistungen GmbH & Co. KG, und Tony Hiller, Gebietsverkaufsleiter von Präg Energiedienstleistungen GmbH & Co. KG, zugegen. „Um die Elektromobilität insgesamt voranzubringen, braucht es eine engmaschige Ladeinfrastruktur. Diese wollen wir auch in Wiggensbach weiter verdichten“, betonte Thomas Eigstler. „Für die neue Ladesäule mussten wir lediglich den geeigneten Platz finden. Um Hardware, Installation und Inbetriebnahme hat sich dann die Firma Präg gekümmert“, erklärt Stefan Ländle.

 

E-Mobilität unerlässlich für das Erreichen der Klimaschutzziele

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 „Das Allgäu braucht weitere Ladestationen“, meint auch Tony Hiller von Präg: „Mit einer attraktiven Stromladesituation könnten die Kommunen die Entwicklung der E-Mobilität maßgeblich mitgestalten und so zum Erreichen der ambitionierten Klimaschutzziele der Bundesregierung beitragen. Darum unterstützen wir die Region mit unserem Know-how im Bereich der Elektromobilität.“ Der in Kempten ansässige Energiedienstleister hat 2021 in mehreren Gemeinden bereits knapp 20 Ladepunkte in Betrieb genommen.

 

So funktioniert die Doppelladestation

An der Doppelwallbox können gleichzeitig zwei Fahrzeuge angeschlossen werden. Die beiden Ladepunkte sind mit je 22 Kilowatt ausgestattet. Die Bezahlung erfolgt entweder über Kreditkarte, die Präg Ladekarte oder Ladekarten-Anbieter wie dem ADAC, EnBW, NewMotion oder PlugSurfing. Die Zahlung funktioniert dann auch über eine der jeweils zugehörigen Apps wie zum Beispiel Intercharge. Mit der hauseigenen Ladekarte von Präg laden Kunden außerdem zu einem vergünstigten Tarif. Seit 2017 bietet Präg Lösungen im Bereich der Elektromobilität für Gewerbetreibende und Privatkunden an. Mit dem neuen Standort Wiggensbach erweitert Präg sein Ladenetz auf insgesamt 35 Ladepunkte.

 

 Zentrales Ziel: Reduktion der CO2 - Emissionen

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„Als Energiedienstleister überprüfen und verbessern wir fortlaufend unsere Angebote. Wir sind uns unserer ökologischen Verantwortung bewusst“, sagt Tony Hiller und ergänzt: „Als zukunftsorientiertes Unternehmen sind wir 2021 deshalb an Städte und Gemeinden im Oberallgäu sowie die Stadt Kempten herangetreten, um den Ausbau mit öffentlichen Ladesäulen in der Region aktiv zu unterstützen. Präg bietet seinen Kunden einen Rundum-Service an: Von der Projektierung und Planung, über den Verkauf der Ladestationen, bis hin zur Belieferung mit Ökostrom und der Abrechnung der Ladungen. Die Kommunen stellen lediglich den vorbereiteten Platz für die Ladesäulen.“ Das Geschäftsfeld Energiedienstleistungen deckt neben Elektromobilität, Photovoltaik und Batteriespeichern auch weitere Dienstleistungen für mehr Effizienz in Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und für Gewerbetreibende ab. Zentrales Ziel ist es, Energie möglichst effizient einzusetzen, Kosten zu minimieren und CO2-Emissionen zu reduzieren – bis hin zur Klimaneutralstellung von Unternehmen.

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Jetzt wird es in Wiggensbach noch leichter, das eigene Elektrofahrzeug mit Strom zu laden. Zentral im Parkhaus Am Marktplatz hat der Kemptener Energiedienstleister Präg eine Ladestation in Betrieb genommen. E-Mobilisten können dort künftig parken und gleichzeitig komfortabel Strom zapfen.

 

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So funktioniert die Doppelladestation

An der Doppelwallbox können gleichzeitig zwei Fahrzeuge angeschlossen werden. Die beiden Ladepunkte sind mit je 22 Kilowatt ausgestattet. Die Bezahlung erfolgt entweder über Kreditkarte, die Präg Ladekarte oder Ladekarten-Anbieter wie dem ADAC, EnBW, NewMotion oder PlugSurfing. Die Zahlung funktioniert dann auch über eine der jeweils zugehörigen Apps wie zum Beispiel Intercharge. Mit der hauseigenen Ladekarte von Präg laden Kunden außerdem zu einem vergünstigten Tarif. Seit 2017 bietet Präg Lösungen im Bereich der Elektromobilität für Gewerbetreibende und Privatkunden an. Mit dem neuen Standort Wiggensbach erweitert Präg sein Ladenetz auf insgesamt 35 Ladepunkte.

 

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