Wintertourismus

Oberjoch erhält als erstes Skigebiet BayernWLAN

Das BayernWLAN-Netz wird immer weiter ausgebaut. Nun soll auch die erste Skiregion mit freiem WLAN ausgestattet werden. Davon sollen vor allem Wanderer und Skifahrer profitieren.

„Die Skiregion Oberjoch soll als erste Skiregion an das kostenlose BayernWLAN-Netz angeschlossen werden“, kündigte Staatsminister Dr. Hans Reichhart kürzlich bei einem Ortstermin an der Iselerbahn in Bad Hindelang an. 

25 BayernWLAN-Standorte in Bad Hindelang geplant

„Die Tourismusregion wird vom freien WLAN profitieren. Nach der Installation und Freischaltung können die zahlreichen Wanderer und Skifahrer in Bad Hindelang ihre Erinnerungen und Eindrücke sofort mit ihren Freunden und Verwandten in der Heimat teilen“, betonte Reichhart, der seit dem 6. November Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr ist. In der Marktgemeinde Bad Hindelang sollen 25 Standorte mit BayernWLAN eingerichtet werden, darunter Skiregion am Oberjoch.

Freistaat unterstützt verstärkt touristische Highlights

Der Freistaat Bayern soll bis 2020 mit einem engmaschigen Netz von 20.000 kostenfreien BayernWLAN-Hotspots ausgestattet werden. Bayernweit soll allen Bürgern – in Stadt und Land – ein offenes und kostenfreies WLAN-Angebot ermöglicht werden. Damit ist der Freistaat auf dem ersten Platz unter den Flächenländern in Deutschland. Im Fokus stehen dabei vor allem Kommunen, touristische Highlights, Behördenstandorte und der öffentliche Personennahverkehr. An Schulen sollen weitere 20.000 Hotspots entstehen. Der Freistaat unterstützt die Kommunen bei der Einrichtung von BayernWLAN kräftig: Jede Kommune erhält für zwei Standorte insgesamt bis zu 5.000 Euro, für touristische Highlights sogar noch weitere 2.500 Euro je Standort. Die Kommune muss damit in der Regel nur die Betriebskosten tragen.

„Ohne die gute Zusammenarbeit mit unseren Städten und Gemeinden wäre dieser Erfolg nicht möglich“, betonte Reichhart, „Sie wissen, wo das Angebot am besten genutzt wird und den Bürgerinnen und Bürgern wirklich hilft.“

Seit 2016 15.200 neue BayernWLAN-Hotspots

Der Einstieg in das freie BayernWLAN ist für die Nutzer unkompliziert: Jeder Hotspot heißt „@BayernWLAN“. Es sind keine Registrierung, Passwörter oder Anmeldedaten erforderlich und der Jugendschutz ist durch moderne Filter garantiert. Seit dem Start des Programms 2016 sind bereits mehr als 15.200 BayernWLAN-Hotspots in Betrieb gegangen werden rege genutzt. Allein im Juli wählten sich mehr als 4,5 Millionen Nutzer in das BayernWLAN ein. An rund 1.700 kommunalen Standorten befindet sich das BayernWLAN bereits in der Umsetzung.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Wintertourismus

Oberjoch erhält als erstes Skigebiet BayernWLAN

Das BayernWLAN-Netz wird immer weiter ausgebaut. Nun soll auch die erste Skiregion mit freiem WLAN ausgestattet werden. Davon sollen vor allem Wanderer und Skifahrer profitieren.

„Die Skiregion Oberjoch soll als erste Skiregion an das kostenlose BayernWLAN-Netz angeschlossen werden“, kündigte Staatsminister Dr. Hans Reichhart kürzlich bei einem Ortstermin an der Iselerbahn in Bad Hindelang an. 

25 BayernWLAN-Standorte in Bad Hindelang geplant

„Die Tourismusregion wird vom freien WLAN profitieren. Nach der Installation und Freischaltung können die zahlreichen Wanderer und Skifahrer in Bad Hindelang ihre Erinnerungen und Eindrücke sofort mit ihren Freunden und Verwandten in der Heimat teilen“, betonte Reichhart, der seit dem 6. November Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr ist. In der Marktgemeinde Bad Hindelang sollen 25 Standorte mit BayernWLAN eingerichtet werden, darunter Skiregion am Oberjoch.

Freistaat unterstützt verstärkt touristische Highlights

Der Freistaat Bayern soll bis 2020 mit einem engmaschigen Netz von 20.000 kostenfreien BayernWLAN-Hotspots ausgestattet werden. Bayernweit soll allen Bürgern – in Stadt und Land – ein offenes und kostenfreies WLAN-Angebot ermöglicht werden. Damit ist der Freistaat auf dem ersten Platz unter den Flächenländern in Deutschland. Im Fokus stehen dabei vor allem Kommunen, touristische Highlights, Behördenstandorte und der öffentliche Personennahverkehr. An Schulen sollen weitere 20.000 Hotspots entstehen. Der Freistaat unterstützt die Kommunen bei der Einrichtung von BayernWLAN kräftig: Jede Kommune erhält für zwei Standorte insgesamt bis zu 5.000 Euro, für touristische Highlights sogar noch weitere 2.500 Euro je Standort. Die Kommune muss damit in der Regel nur die Betriebskosten tragen.

„Ohne die gute Zusammenarbeit mit unseren Städten und Gemeinden wäre dieser Erfolg nicht möglich“, betonte Reichhart, „Sie wissen, wo das Angebot am besten genutzt wird und den Bürgerinnen und Bürgern wirklich hilft.“

Seit 2016 15.200 neue BayernWLAN-Hotspots

Der Einstieg in das freie BayernWLAN ist für die Nutzer unkompliziert: Jeder Hotspot heißt „@BayernWLAN“. Es sind keine Registrierung, Passwörter oder Anmeldedaten erforderlich und der Jugendschutz ist durch moderne Filter garantiert. Seit dem Start des Programms 2016 sind bereits mehr als 15.200 BayernWLAN-Hotspots in Betrieb gegangen werden rege genutzt. Allein im Juli wählten sich mehr als 4,5 Millionen Nutzer in das BayernWLAN ein. An rund 1.700 kommunalen Standorten befindet sich das BayernWLAN bereits in der Umsetzung.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben