Digitale Infrastruktur

Hochschule Kempten nimmt BayernWLAN in Betrieb

Die Freischaltung des Bayern WLAN. Foto: Hochschule Kempten
Am vergangenen Donnerstag wurde das BayernWLAN der Hochschule Kempten freigeschaltet. Bis 2020 sollen im Freistaat rund 20.000 Hotspots zu finden sein.

„Ab sofort können alle Studierenden, Mitarbeiter und Besucher in der Hochschule Kempten kostenlos und sicher im Internet surfen“, gab Finanz- und Heimatstaatssekretär Dr. Hans Reichhart bekannt. Gemeinsam mit dem Hochschulpräsidenten, Prof. Dr. Robert F. Schmidt, und dem CIO der Hochschule, Prof. Dr. Stefan Frenz, wurde die Internetverbindung nun freigeschaltet.

„Digitalisierung in Bayern kein Vorrecht der großen Ballungsräume“

„In Zeiten der Digitalisierung ist freies WLAN an Hochschulen eine absolute Notwendigkeit. Digitale Infrastruktur muss gerade in den modernen Forschungsstandorten angeboten werden. Von den 143 neuen, freien Hotspots profitieren alle, die an der Hochschule lernen und arbeiten oder dort zu Gast sind. Wir setzen damit wieder ein Zeichen, dass Digitalisierung in Bayern kein Vorrecht der großen Ballungsräume ist“, betonte Reichhart.

Keine Registrierung, keine Passwörter, keine Anmeldung 

Das Einloggen in das Netzwerk erfolgt auf unkompliziertem Wege. Nutzer müssen sich weder registrieren, noch ihre Anmeldedaten hinterlassen oder ausgeklügelte Passwörter entwickeln. Der Jugendschutz ist trotzdem durch einige Filter garantiert. Seit dem Start des Programms im Jahr 2016 gingen bereits mehr als 15.200 BayernWLAN-Hotspots in den Betrieb. Diese erfreuen sich nicht nur an Hochschulen großer Beliebtheit. Im Juli wählten sich insgesamt mehr als 4,5 Millionen Nutzer in das BayernWLAN ein. Mittlerweile sind seine Hotspots an rund 1.700 kommunalen Standorten vertreten.

Bis 2020 circa 20.000 Router

Der Freistaat Bayern soll bis 2020 mit einem engmaschigen Netz von 20.000 kostenfreien BayernWLAN-Hotspots ausgestattet werden. Insbesondere in Kommunen, bei touristischen Highlights und Bildungseinrichtungen, Behördenstandorten oder dem öffentliche Nahverkehr sollen diese zur Anwendung kommen. So finden sich die Internetstationen in der Augsburger Kernstadt seit Juli 2018 an 27 Haltestellen. Insgesamt sind 35 Haltestellen mit Internetzugang geplant. Die noch fehlenden acht swa-Haltestellen werden bis voraussichtlich Herbst nach und nach umgerüstet. Auch die Bandbreite bereits bestehender WLAN Hotspots in Fahrzeugen wird insgesamt erhöht. Das gilt auch für Rathausplatz und Königsplatz.

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Das Einloggen in das Netzwerk erfolgt auf unkompliziertem Wege. Nutzer müssen sich weder registrieren, noch ihre Anmeldedaten hinterlassen oder ausgeklügelte Passwörter entwickeln. Der Jugendschutz ist trotzdem durch einige Filter garantiert. Seit dem Start des Programms im Jahr 2016 gingen bereits mehr als 15.200 BayernWLAN-Hotspots in den Betrieb. Diese erfreuen sich nicht nur an Hochschulen großer Beliebtheit. Im Juli wählten sich insgesamt mehr als 4,5 Millionen Nutzer in das BayernWLAN ein. Mittlerweile sind seine Hotspots an rund 1.700 kommunalen Standorten vertreten.

Bis 2020 circa 20.000 Router

Der Freistaat Bayern soll bis 2020 mit einem engmaschigen Netz von 20.000 kostenfreien BayernWLAN-Hotspots ausgestattet werden. Insbesondere in Kommunen, bei touristischen Highlights und Bildungseinrichtungen, Behördenstandorten oder dem öffentliche Nahverkehr sollen diese zur Anwendung kommen. So finden sich die Internetstationen in der Augsburger Kernstadt seit Juli 2018 an 27 Haltestellen. Insgesamt sind 35 Haltestellen mit Internetzugang geplant. Die noch fehlenden acht swa-Haltestellen werden bis voraussichtlich Herbst nach und nach umgerüstet. Auch die Bandbreite bereits bestehender WLAN Hotspots in Fahrzeugen wird insgesamt erhöht. Das gilt auch für Rathausplatz und Königsplatz.

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