Personalie

Neuwahlen bei der Bäcker-Innung Allgäu

Gleichzeitig zur Jahreshauptversammlung wird die Vorstandschaft der Bäcker-Innung Allgäu neu gewählt. Wer nun im Vorstand sitzt.

Bei der Herbstversammlung der Bäcker-Innung Allgäu war der wichtigste Punkt auf der Tagesordnung die Neuwahl der Vorstandschaft. Erwin Weber, der bisherige Obermeister, kandidierte nicht mehr. Laut ihm sei dies auf private Gründe zurückzuführen. Der bisherige stellvertretende Obermeister Johann Baldauf aus Scheidegg vertritt jetzt als Obermeister die Interessen seiner Kollegen. In das Amt der stellvertretenden Obermeister wurden Robert Härle aus Blaichach und Andreas Speiser ais Waltenhofen gewählt. Mit Lehrlingswart Hubert Wipper aus Kempten und Schriftführer Thomas Baustetter aus Ofterschwang sind diese Positionen weiterhin mit langjährigen Mitgliedern besetzt. Auch Hubert Albinger ist erneut ein Teil des Vorstandes. Stellvertretender Lehrlingswart ist Philipp Reitberger aus Betzigau. Er ist neu im Vorstand. Dies gilt jedoch auch für Michael Hauber aus Röthenbach und Cornelius Einsiedler aus Haldenwang.

Engagement für das Handwerk

Der abgetretene Obermeister Erwin Weber appellierte an die Mitglieder, sich für ihr Handwerk und auch in der Innung zu engagieren. Bäcker zu sein gehört nach Webers Überzeugung zu den schönsten Berufen. „Wenn man zu seinem Handwerk steht und es mit Leidenschaft lebt, kann man so manches mit Hilfe seiner Kollegen bewirken. Ich möchte jedem Mut zusprechen, mitzumachen und gemeinsam Innungsarbeit zu betreiben“, ermunterte Weber die Mitglieder zum ehrenamtlichen Engagement in der Innung.

Als Team zum Erfolg

Ein guter Betriebsinhaber schaue auch, was um seinen Betrieb herum passiert, so Weber. Aktivitäten und auch Probleme müssten gemeinsam als Team angegangen werden. Weber verwies in diesem Zusammenhang auf viele erfolgreiche Aktionen der letzten Jahre. Hierzu gehörten nach seinen Aussagen: Wanted Handwerk, Beteiligung an der Sonderschau der Kreishandwerkerschaft auf der Allgäuer Festwoche, öffentliche Brotprüfung und last, but not least, die Gründung des Vereins „Der Allgäuer Bäcker e.V.“.

Obermeister Johann Baldauf würdigte das Wirken seines Vorgängers, indem er bemerkte, dass er in große Fußstapfen treten müsse. An seine Kollegen gerichtet nannte er die Bitte, sich weiterhin einzubringen, mitzumachen und mit zu gestalten. Der Dialog mit den Kollegen sei ihm ganz wichtig, um die Innung weiter voran zu bringen und wichtige Zukunftsaufgaben lösen zu können, so Baldauf.

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Als Team zum Erfolg

Ein guter Betriebsinhaber schaue auch, was um seinen Betrieb herum passiert, so Weber. Aktivitäten und auch Probleme müssten gemeinsam als Team angegangen werden. Weber verwies in diesem Zusammenhang auf viele erfolgreiche Aktionen der letzten Jahre. Hierzu gehörten nach seinen Aussagen: Wanted Handwerk, Beteiligung an der Sonderschau der Kreishandwerkerschaft auf der Allgäuer Festwoche, öffentliche Brotprüfung und last, but not least, die Gründung des Vereins „Der Allgäuer Bäcker e.V.“.

Obermeister Johann Baldauf würdigte das Wirken seines Vorgängers, indem er bemerkte, dass er in große Fußstapfen treten müsse. An seine Kollegen gerichtet nannte er die Bitte, sich weiterhin einzubringen, mitzumachen und mit zu gestalten. Der Dialog mit den Kollegen sei ihm ganz wichtig, um die Innung weiter voran zu bringen und wichtige Zukunftsaufgaben lösen zu können, so Baldauf.

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