Personalie

monta in Immenstadt: Das hat der neue Geschäftsführer vor

Roy Gibson ist der neue Chef des Klebebandwerks „monta“ in Immenstadt. Was er als Geschäftsführer künftig vorhat.

Seit Dezember 2018 ist Roy Gibson neuer Geschäftsführer bei der monta Klebebandwerk GmbH in Immenstadt. Zuvor war er viele Jahre als Werksleiter und Prokurist bei monta verantwortlich. „Die monta-Qualität und unser Service sind unsere Stärke und wir werden auch weiterhin darauf aufbauen. Einer der wichtigsten Bestandteile unserer Erfolgs sind unsere Mitarbeiter: Wir sind in der glücklichen Lage, ein starkes, hochmotiviertes Team zu haben. Denn nur gemeinsam mit unseren Mitarbeiter zusammen, können wir erfolgreich sein“, äußert sich Gibson auf Anfrage unserer Redaktion zu seiner neuer Position.

Gibson will monta stärker am Markt positionieren

Gibson will monta als einer der führenden Anbieter für Klebeband weltweit etablieren. Er hat vor, die Beziehung zu den Geschäftspartnern weiterauszubauen, neue Wachstumsstrategien umzusetzen und neue Produkte zu entwickeln. „Ich möchte künftig monta noch stärker am Markt positionieren. Durch Top Qualität und ein ausgewogenes Portfolio wollen wir so Marktanteile für Klebebänder auf Naturkautschuk-Basis gewinnen und unsere Position in diesem Bereich weiter ausbauen“, so Gibson.

Weitere Investitionen geplant

Er will auch verstärkt in die Produktentwicklung investieren. 2019 sind auch weitere Investitionen in den Maschinenparkt geplant. Erst im September 2018 hat das Unternehmen eine neue Rückgewinnungsanlage in Betrieb genommen.

Gibson ist der Nachfolger von Peter Hantl

Gibson folgt auf Peter Hantl. Dieser hatte zwei Jahre lang den Posten als alleiniger Geschäftsführer inne. Zuvor führte Johann Amoser zwölf Jahre lang die Geschäfte von Monta bis er in den Ruhestand ging. Roy Gibson ist langjähriger Prokurist des Unternehmens und arbeitet seit 27 Jahren im Unternehmen.

Über Monta

1855 wurde die "Mechanische Bindfadenfabrik Immenstadt" gegründet. 1983 übernahm eine deutsch-schweizerische Unternehmensgruppe den Betrieb und führte ihn unter dem Namen „monta Klebebandwerk GmbH“ weiter. 1990 erfolgte die Übernahme durch die 3M Deutschland GmbH. 1997 übernahm der damalige Geschäftsführer Gerhard Spilger und der ehemalige technische Leiter Johann Amoser alle Geschäftsanteile der monta Klebebandwerk GmbH.

Im April 2015 zerstörte ein Großbrand das Gebäude und die Produktionsanlagen der Klebebandschneiderei. Ein Jahr nach dem Großbrand hat das Unternehmen die neue Klebebandschneiderei in Betrieb genommen.

Heute zählt monta zu den weltweit führenden Herstellern von Packbändern auf Naturkautschuk-Basis. Monta beschäftigt 137 Mitarbeiter, etwa in 20 weitere in Ungarn und Rumänien.

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Weitere Investitionen geplant

Er will auch verstärkt in die Produktentwicklung investieren. 2019 sind auch weitere Investitionen in den Maschinenparkt geplant. Erst im September 2018 hat das Unternehmen eine neue Rückgewinnungsanlage in Betrieb genommen.

Gibson ist der Nachfolger von Peter Hantl

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Über Monta

1855 wurde die "Mechanische Bindfadenfabrik Immenstadt" gegründet. 1983 übernahm eine deutsch-schweizerische Unternehmensgruppe den Betrieb und führte ihn unter dem Namen „monta Klebebandwerk GmbH“ weiter. 1990 erfolgte die Übernahme durch die 3M Deutschland GmbH. 1997 übernahm der damalige Geschäftsführer Gerhard Spilger und der ehemalige technische Leiter Johann Amoser alle Geschäftsanteile der monta Klebebandwerk GmbH.

Im April 2015 zerstörte ein Großbrand das Gebäude und die Produktionsanlagen der Klebebandschneiderei. Ein Jahr nach dem Großbrand hat das Unternehmen die neue Klebebandschneiderei in Betrieb genommen.

Heute zählt monta zu den weltweit führenden Herstellern von Packbändern auf Naturkautschuk-Basis. Monta beschäftigt 137 Mitarbeiter, etwa in 20 weitere in Ungarn und Rumänien.

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