Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

Miteinander-Preis 2016: Vier inklusive Projekte aus Schwaben in der Endrunde

Symbolbild. Foto: KatarzynaBialasiewicz / iStock / thinkstock

Unter den rund 200 Bewerbern für den Inklusions-Preis sind auch vier bayerisch-schwäbische Projekte im Rennen. Die Verleihung findet am 21. Oktober in München statt.

Menschen mit und ohne Behinderung leben, arbeiten oder verbringen ihre Freizeit ganz selbstverständlich miteinander – das ist das Ziel einer inklusiven Gesellschaft. Um in ganz Bayern bekannt zu machen, wo Inklusion bereits umgesetzt wird, hat Bayerns Sozialministerin Emilia Müller den Miteinander-Preis ins Leben gerufen: „199 Bewerber haben uns dieses Jahr gezeigt, auf welch vielfältige Art Menschen mit und ohne Behinderung in Bayern zusammen kommen und sich so Barrieren in den Köpfen in Luft auflösen – wir sind beeindruckt von so viel Engagement und Kreativität!“ Der Preis ist insgesamt mit 14.000 Euro dotiert – sieben Projekte,in jedem Regierungsbezirk eines, werden ausgezeichnet.“

Projekte aus Sonthofen, Kempten, Meitingen und Ursberg sind im Rennen

Aus Schwaben sind die folgenden vier Projekte von der Jury für die Endrunde nominiert worden: ‚Gemeinsam Türen öffnen‘ an der Staatlichen Realschule in Meitingen – ob chronisch krank, behindert oder nicht: die Schüler lernen zusammen, haben einen inklusiven Sportunterricht und engagieren sich sozial. Das Selbstbehauptungs- und verteidigungstraining des MSE Allgäu e.V. in Sonthofen – dieses Angebot gilt ausdrücklich für alle Menschen, egal welcher Herkunft und Religion, mit und ohne Handicap. ‚Integriertes Wohnen‘ der IWO Brennergasse in Kempten – hier wohnen und leben Senioren, Menschen mit Behinderung, Studenten und Gäste zusammen und leisten Nachbarschaftshilfe. Das Büro für Leichte Sprache in Ursberg – hier werden Texte so umformuliert, dass z.B. Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Menschen mit geringen Deutschkenntnissen verstehen können.

Festakt findet in München statt

Welches Projekt gewinnt, stellt sich bei der feierlichen Preisverleihung am 21. Oktober im Schloss Nymphenburg in München heraus. „Der Miteinander-Preis rückt inklusive Projekte ins Rampenlicht. Wenn es auch nur sieben Gewinner geben wird: alle Bewerber zeigen, wie großartig das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung gestaltet werden kann“, so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller.

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Aus Schwaben sind die folgenden vier Projekte von der Jury für die Endrunde nominiert worden: ‚Gemeinsam Türen öffnen‘ an der Staatlichen Realschule in Meitingen – ob chronisch krank, behindert oder nicht: die Schüler lernen zusammen, haben einen inklusiven Sportunterricht und engagieren sich sozial. Das Selbstbehauptungs- und verteidigungstraining des MSE Allgäu e.V. in Sonthofen – dieses Angebot gilt ausdrücklich für alle Menschen, egal welcher Herkunft und Religion, mit und ohne Handicap. ‚Integriertes Wohnen‘ der IWO Brennergasse in Kempten – hier wohnen und leben Senioren, Menschen mit Behinderung, Studenten und Gäste zusammen und leisten Nachbarschaftshilfe. Das Büro für Leichte Sprache in Ursberg – hier werden Texte so umformuliert, dass z.B. Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Menschen mit geringen Deutschkenntnissen verstehen können.

Festakt findet in München statt

Welches Projekt gewinnt, stellt sich bei der feierlichen Preisverleihung am 21. Oktober im Schloss Nymphenburg in München heraus. „Der Miteinander-Preis rückt inklusive Projekte ins Rampenlicht. Wenn es auch nur sieben Gewinner geben wird: alle Bewerber zeigen, wie großartig das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung gestaltet werden kann“, so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller.

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