Auszeichnung

Landwirtschafts-Ministerium prämiert Allgäuer Urlaubs-Höfe

Der „Goldene Gockel“ des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums zeichnet die besten Ferien-Bauernhöfe in Bayern aus. Einige der Preisträger kommen aus dem Allgäu.

Über 16.000 Gäste haben online abgestimmt und 1.400 landwirtschaftliche Betriebe bewertet, die Ferien auf dem Bauernhof anbieten. Die 20 gastfreundlichsten Ferienhöfe Bayerns, die beim Landesverband Bauernhof- und Landurlaub gelistet sind, wurden nun mit dem „Goldenen Gockel“ ausgezeichnet.

Devise: Reisende vertrauen Reisenden

Hubert Bittlmayer, der Amtschef des Landwirtschaftsministeriums überreichte im Ministerium in München die Urkunden. „Auf Ihren Höfen erleben die Gäste hautnah den Hof, die Natur und die Tiere und werden für eine Zeitlang Teil davon. Sie können auf das Prädikat ‚höchst gastfreundlich‘ zu Recht stolz sein“, sagte der Amtschef in seiner Laudatio. Die heuer zum vierten Mal verliehene Auszeichnung „Goldener Gockel“ zeige, dass die Betriebe sich den Gästebewertungen stellen und die Gäste bei Ihnen im Mittelpunkt stehen. „Reisende vertrauen anderen Reisenden“, laute hier die Devise. Für viele Gäste wären Service, Herzlichkeit, Familienanschluss und authentische Bauernhoferlebnisse ausschlaggebend für die Wahl des Gastgebers. Die Auszeichnung sei deswegen ein Aushängeschild für die Höfe und ein wertvolles Marketinginstrument und ergänze die Klassifizierung mit Sternen.

Das Ministerium rät zur Spezialisierung

Die traditionelle Hauptzielgruppe für einen Urlaub auf dem Bauernhof seien weiterhin Familien. Dennoch läge auch der Aktivurlaub mit sportlichen Angeboten auf Bauernhöfen wieder mehr im Trend. Deswegen rät das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sich auch auf Zusatzangebote zu spezialisieren. So könnten beispielsweise besondere Angebote zum Wandern oder Reiten die Wirtschaftlichkeit eines Urlaubsbauernhofes stärken. Außerdem kann ein Fokus auf Erholung vor Ort, beispielsweise mit Kneipp-Angeboten liegen. Doch neben einer Spezialisierung rät das Ministerium auch zu im Tourismus üblichen Netzwerken. Somit können in regionalen Initiativen Partnerschaften entwickelt werden.  

Die Sieger aus dem Allgäu

Die Sieger aus dem Allgäu sind der Gsolhof in Rettenberg, der Ferienhof Tronsberg in Oy-Mittelberg, der Ferienhof Baldauf bei Immenstadt, der AuszeitHof in Oberstaufen, Biobauernhof Stögerhof am Forggensee, das Landhaus Jörg in Rettenberg und das Zuhaus am Malerwinkel in Fischen.

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Devise: Reisende vertrauen Reisenden

Hubert Bittlmayer, der Amtschef des Landwirtschaftsministeriums überreichte im Ministerium in München die Urkunden. „Auf Ihren Höfen erleben die Gäste hautnah den Hof, die Natur und die Tiere und werden für eine Zeitlang Teil davon. Sie können auf das Prädikat ‚höchst gastfreundlich‘ zu Recht stolz sein“, sagte der Amtschef in seiner Laudatio. Die heuer zum vierten Mal verliehene Auszeichnung „Goldener Gockel“ zeige, dass die Betriebe sich den Gästebewertungen stellen und die Gäste bei Ihnen im Mittelpunkt stehen. „Reisende vertrauen anderen Reisenden“, laute hier die Devise. Für viele Gäste wären Service, Herzlichkeit, Familienanschluss und authentische Bauernhoferlebnisse ausschlaggebend für die Wahl des Gastgebers. Die Auszeichnung sei deswegen ein Aushängeschild für die Höfe und ein wertvolles Marketinginstrument und ergänze die Klassifizierung mit Sternen.

Das Ministerium rät zur Spezialisierung

Die traditionelle Hauptzielgruppe für einen Urlaub auf dem Bauernhof seien weiterhin Familien. Dennoch läge auch der Aktivurlaub mit sportlichen Angeboten auf Bauernhöfen wieder mehr im Trend. Deswegen rät das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sich auch auf Zusatzangebote zu spezialisieren. So könnten beispielsweise besondere Angebote zum Wandern oder Reiten die Wirtschaftlichkeit eines Urlaubsbauernhofes stärken. Außerdem kann ein Fokus auf Erholung vor Ort, beispielsweise mit Kneipp-Angeboten liegen. Doch neben einer Spezialisierung rät das Ministerium auch zu im Tourismus üblichen Netzwerken. Somit können in regionalen Initiativen Partnerschaften entwickelt werden.  

Die Sieger aus dem Allgäu

Die Sieger aus dem Allgäu sind der Gsolhof in Rettenberg, der Ferienhof Tronsberg in Oy-Mittelberg, der Ferienhof Baldauf bei Immenstadt, der AuszeitHof in Oberstaufen, Biobauernhof Stögerhof am Forggensee, das Landhaus Jörg in Rettenberg und das Zuhaus am Malerwinkel in Fischen.

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