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Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren und Sparkasse Allgäu planen Fusion
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Zusammenschluss

Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren und Sparkasse Allgäu planen Fusion

Die Hauptstelle der Sparkasse in Kempten. Foto: Sparkasse Allgäu

Das gaben die beiden Banken nun in einer Mitteilung bekannt. Welche Vorteile sich die Akteure von dem Projekt versprechen und wann die Fusion vollzogen werden kann. Das sind die nächsten Schritte.

Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren und Sparkasse Allgäu stehen in gemeinsamen Fusionsverhandlungen. Die Verwaltungsräte beider Häuser bringen mit ihrem positivem Votum den Fusionsauftrag auf den Weg. „In ihren Sitzungen haben die Verwaltungsräte beider Sparkassen den offiziellen Auftrag zu Fusionsverhandlungen erteilt. Wir sehen dies als Vorsitzende der beiden Gremien als gutes und zukunftsweisendes Signal für die Region. Wir sind von der Idee einer gemeinsamen Sparkasse für das Allgäu überzeugt. Die ersten Sondierungsgespräche, die von den Vorständen in einer sehr guten und vertrauensvollen Atmosphäre geführt wurden, bestärken uns in dieser Haltung,“ erklären Oberbürgermeister Stefan Bosse und Oberbürgermeister Thomas Kiechle gemeinsam.

Die Ergebnisse seien unterdessen noch offen und die Beschlüsse durch die Gremien stehen aus, doch nach den ersten Sondierungsgesprächen herrscht bei den Verwaltungsratsvorsitzenden und den Vorständen der Sparkasse Allgäu und der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren große Einigkeit, dass es für beide Sparkassen jetzt der richtige Zeitpunkt sei, die zielgerichteten Verhandlungen für einen möglichen Zusammenschluss aufzunehmen. 

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Das sagen die Vorstände der Banken zu den Fusionsplänen 

„Wir sind in Verhandlungen und wir haben erste sehr gute und zielorientierte Gespräche geführt. Wir sehen in einem möglichen Zusammenschluss die Chance, den Herausforderungen auch in der Zukunft erfolgreich begegnen zu können. Dabei können uns eine solide Größe mit leistungsstarken Strukturen und effizienten Prozessen helfen, genauso wie die traditionelle Verankerung in unserem angestammten Markt mit der persönlichen Nähe zu unseren Kunden in der Fläche. Das haben wir bisher schon in beiden Sparkassen bewiesen und können das zukünftig gemeinsam noch verstärken“, bestätigen Manfred Hegedüs und Tobias Streifinger als Vorstandsvorsitzende der beiden Sparkassen die aktuelle Situation für eine mögliche Fusion. 

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Stabile Ausgangssituation beider Partner  - Verantwortung gegenüber Kunden und Beschäftigten 

Beide Sparkassen können aus einer guten betriebswirtschaftlichen Position in die Verhandlungen gehen, stellt Vorstandsmitglied Manfred Hegedüs fest: „Jeder von uns konnte von Anfang an aus einer soliden Lage heraus in die Gespräche gehen und die Chancen und Möglichkeiten bewerten. Das ist für uns eine optimale Ausgangsposition gewesen.“ Tobias Streifinger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Kaufbeuren ergänzt: „Wir sehen deutlich die Chancen, die langfristig ist diesem Zusammenschluss liegen. Als kleinere Sparkasse war es immer unser Ziel, in den Gesprächen zu einem geplanten Zusammenschluss von Anfang an auf Augenhöhe mit gestalten zu können und unsere Stärken einzubringen. Mit der Sparkasse Allgäu haben wir einen Partner gefunden, mit dem das so sehr gut umsetzbar ist.“ 

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Wo befindet sich der Sitz der Bank, sollte eine Fusion zustande kommen? 

Mit dem Wunsch auch nach der Fusion in Kaufbeuren einen zweiten Sitz der Sparkasse zu schaffen wird deutlich, dass die Entscheider das gesamte Geschäftsgebiet im Auge behalten werden, heißt es in einer Mitteilung. Kaufbeuren wird damit auch Standort für zentrale Verwaltungsfunktionen bleiben und ein dauerhaftes Vorstandsbüro behalten.   

Neue Möglichkeiten und Potentiale sieht die Sparkasse derweil im Gewerbe- und Firmenkundensegment. „Der Mittelstand wächst, damit auch die Anforderungen an die Kreditvergaben und die Größenordnungen der Engagements. Das macht auch für uns ein Mitwachsen sinnvoll und notwendig,“ erklärt Angelo Picierro. „Gleichzeitig können wir der Kundschaft verstärkt Spezialfunktionen und Dienstleistungen aus einer Hand anbieten, die aufgrund der Größe bisher nicht immer ganz einfach für uns waren.“ 

Das ist das Ziel der Fusion 

Ziel der Fusion ist die Stärkung der Sparkasse in der Gesamtregion Allgäu und die langfristige Verankerung des Kreditinstituts im regionalen Wirtschaftsraum. „Eine Region Allgäu - eine Sparkasse Allgäu. Wir können durch der Zusammenschluss unserem öffentlichen Auftrag auch weiterhin zuverlässig gerecht werden und eine langfristige Verankerung in Wirtschaftsraum Allgäu sicherstellen. In Kaufbeuren und im nördlichen Ostallgäu genauso wie in Kempten und den südlichen Landkreisen“, sieht Heribert Schwarz. 

Mit einem positiven Votum durch den Stadtrat und den Kreistag sowie die Sparkassengremien in den nächsten Wochen kann zum 1.7.2023 (rückwirkend zum 1.1.2023) die neue Sparkasse Allgäu mit Sitz in Kempten und Kaufbeuren entstehen. Das Kreditinstitut wird dann mit einer Bilanzsumme von über 7 Milliarden Euro und 1.100 Beschäftigten zu den zehn großen Sparkassen in Bayern gehören. Der zukünftige Vorstand wird durch die bisherigen Vorstände der beiden Sparkassen gebildet.

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