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Konjunkturelle Lage im Mittelstand weiterhin gut Creditreform Kempten/Allgäu
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CreditreformKempten/Allgäu

Konjunkturelle Lage im Mittelstand weiterhin gut Creditreform Kempten/Allgäu

Telefon, Computer, Konjunktur, Anruf

Die Creditreform Kempten/Allgäu hat die neuen Zahlen zur Wirtschaftslage im Mittelstand veröffentlicht. Demnach ist die konjunkturelle Lage im Mittelstand immer noch gut – aber zurückhaltender als im Vorjahr.

Weit über die Hälfte der mittelständischen Unternehmen antworteten auf die Frage nach der aktuellen Geschäftslage mit „sehr gut“ oder „gut“. Dies sind rund sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Der Anteil der Betriebe, welche die Noten „mangelhaft“ oder „ungenügend“ vergaben, ist von 3,8 Prozent im Vorjahr auf aktuell 3,2 Prozent gesunken. Dementsprechend hat sich der Saldo aus positiven und negativen Meldungen auf plus 55,4 Punkte erhöht.

Umsatzlage sinkt auf 25,4 Prozent

Neben diesem Klimaindikator „Geschäftslage“ stehen die Aussagen zu den aktuellen Umsatz- und Personalzahlen. Die Umsatzlage hat sich gegenüber dem Vorjahr eingetrübt. So konnten nur noch 25,4 Prozent der Unternehmen ein Umsatzplus verbuchen, nachdem dies im Frühjahr 2011 noch 32,7 Prozent waren. Der Saldo aus Umsatzzuwächsen und -rückgängen liegt mit plus 3,1 Punkten unter dem Niveau des Vorjahres mit plus 13,2 Punkte. Dennoch überwiegt immer noch der Anteil der Mittelständler, die steigende Umsätze meldeten.

Unternehmen stellen weniger Mitarbeiter ein

Der Mittelstand hat auch im Winterhalbjahr 2011/12 einen positiven Beschäftigungsbeitrag geleistet. 23,2 Prozent der Unternehmen haben in den letzten Monaten neue Mitarbeiter eingestellt, während nur 11,1 Prozent Entlassungen vorgenommen haben. Der Arbeitskräftebedarf ist damit nicht ganz so groß wie im letzten Jahr. Damals hatten immerhin 24,3 Prozent der Unternehmen neue Mitarbeiter eingestellt. Der Anteil der Betriebe, die sich von einem Teil ihrer Belegschaft getrennt hatten, lag bei 11,1 Prozent.

Unternehmer sind weniger risikobereit

Die mittelständischen Personalplanungen sind mehrheitlich expansiv. Gut jedes fünfte Unternehmen plant in den nächsten Monaten den Personalstock auszuweiten. Im vergangenen Jahr beabsichtigte noch ein Viertel der Betriebe neues Personal einzustellen. Ein Personalabbau ist bei 4,8 Prozent der Betriebe vorgesehen. Jedes zweite Unternehmen plant aktuell, ein Investitionsvorhaben durchzuführen. Damit hat die Zahl der investitionsbereiten Mittelständler leicht abgenommen. Zum Vergleich: Der diesjährige Anteil der investitionsbereiten Unternehmen liegt rund fünf Prozentpunkte über dem Mittelwert der letzten zehn Jahre.

Eigenkapitalbasis bleibt stabil

Die mittelständische Wirtschaft hat ihre Eigenkapitalbasis weiter gestärkt. Während im Frühjahr 2011 nur 27,1 Prozent der Befragten über eine Eigenkapitalquote von über 30 Prozent im Verhältnis zur Bilanzsumme verfügten, waren es in diesem Jahr bereits 28,2 Prozent. Der Anteil der Betriebe mit einer schwachen Kapitalisierung (Eigenkapitalquote weniger als zehn Prozent) ist dagegen konstant bei 29,9 Prozent geblieben.

Angespannte Finanzierungsbedingungen

Während 43,0 Prozent der Betriebe über einen schwierigeren Zugang zur Unternehmensfinanzierung klagen, sind die Finanzierungsbedingungen für 42,7 Prozent der Betriebe unverändert geblieben. Der erschwerte Zugang äußert sich jedoch primär in höheren Sicherheiten und Zinsaufschlägen – nicht in einer Zunahme an Kreditablehnungen. Auch in Zukunft scheint eine Kreditklemme kein Thema zu sein: Nur 8,9 Prozent der Mittelständler erwarten eine Ablehnung ihres Kreditantrags.

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