Studium

In Kempten und Memmingen ist der Auftakt zum Wintersemester gefallen

Im aktuellen Wintersemester 2019/2020 begrüßt die Hochschule 1.600 neue Studierende.

Letzte Woche begrüßte die bigBOX Allgäu die neuen Studierenden. Eine Willkommensfeier ist die offizielle Begrüßung zum neuen Wintersemester an der Hochschule Kempten. Ungefähr 1.600 Erstsemester nehmen ihr Bachelor-, Master- oder Weiterbildungsstudium auf. Damit beläuft sich die Gesamtstudierendenzahl auf rund 6.000 Studenten, die von 149 Professoren und über 300 Lehrbeauftragten betreut werden. Ungefähr 340 Mitarbeiter kümmern sich um die Verwaltung des Hochschulbetriebs.

Studiengänge im Erstanlauf

Hochschulpräsident Professor Dr. Wolfgang Hauke hieß die Studentenbei der bigBOX Allgäu willkommen. Er betonte seine Freude über die neuen neuen Bachelorstudiengänge International Management, Fahr-zeugtechnik, Gesundheits- und Pflegeinformatik sowie Verfahrenstechnik und Nachhaltigkeit. Weiter erklärte er die Bedeutung für Stadt und Region der Hochschule Kempten als Bildungseinrichtung. Weiter im Programm stellten sich die Vertreter verschiedener Serviceeinrichtungen, die Mitglieder der Studierendenvertretung sowie der ökonomischen Hochschulgemeinde vor. In den Einführungsveranstaltungen der sechs Fakultäten erhielten die Studierenden fachliche und organisatorische Informationen zum Studienstart.

System Engineering

Letzte Woche haben 44 Studierende ihr Studium im Bachelorstudiengang Systems Engineering begonnen. Das Verbundprojekt „Digital und Regional“ der Hochschulen Augsburg, Kempten und Neu-Ulm geht damit in die vierte Runde. Der Kemptner Hochschulpräsident Prof. Dr. Wolfgang Hauke, Vizepräsident Prof. Dr. Dirk Jacob und Studiengangsleiter Prof. Dr. Nik Klever von der Hochschule Augsburg begrüßten den neuen Jahrgang am Hochschulzentrum Memmingen. Das Motto des Studiengangs lautet: digital und auch regional. Das Besondere daran ist die Zusammenarbeit mit regionalen Partnerunternehmen. Fachkräfte können an zwei Werktagen pro Woche studieren und arbeiten an den restlichen drei Tagen wieder im Unternehmen. Theorie und Praxis werden somit verbunden.

Neue Wege einschlagen

Laut Hochschulpräsident Prof. Hauke schließt der Studiengang durch hochaktuelle Studieninhalte und innovative Lehr- und Lernformen eine inhaltliche Lücke. Diese sei durch die zunehmende Digitalisierung in der Industrie und Gesellschaft entstanden. „Wir freuen uns über den großen Zuspruch der regional ansässigen Unternehmen für unser Modell. Die flexible Kombination aus praktischer Arbeit in der Firma und projektbasiertem Lernen schafft offenbar optimale Voraussetzungen für den weiteren Karriereweg unserer Studierenden“, so Prof. Nik Klever, Studiengangsleiter von Systems Engineering.

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