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Hundewetter vermiest Allgäuer Besucher-Zahlen Allgäu GmbH
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Allgäu GmbH

Hundewetter vermiest Allgäuer Besucher-Zahlen Allgäu GmbH

 Wegen der kalten Temperaturen in April und Juni zählte das Allgäu weniger Wanderer und Radler, Foto: Gerrit Schmit/pixelio.de

Insgesamt zählt Bayerisch-Schwaben im ersten Halbjahr zwar mehr Besucher als im Vorjahr, das Allgäu stellt jedoch seit langem zum ersten Mal stagnierende Besucherzahlen und weniger Übernachtungsgäste fest. Schuld daran: der kalte April und der verregnete Juni.

Zum ersten Mal seit langem muss das Allgäu stagnierende Zahlen bei den Gäste-Zahlen hinnehmen. Die Übernachtungszahlen gingen sogar leicht zurück. In gesamt Bayerisch-Schwaben jedoch erlebt der Tourismus aktuell einen Aufschwung: Im ersten Halbjahr 2013 begrüßte die Region 3,8 Prozent mehr Gäste und zählte 3,4 Prozent mehr Übernachtungen. Diese Zahlen machen Bayerisch-Schwaben zur bayerischen Spitzen-Destination, denn der gesamt-bayerische Durchschnitt liegt unter dem schwäbischen: Bayern begrüßte im ersten Halbjahr 2013 2,6 Prozent mehr Gäste, die Übernachtungen gingen um 0,2 Prozent zurück.

Kalte Temperaturen in April und Regen im Juni halten Besucher vom Allgäu fern

Im Vergleich zum Vorjahr verlor das Allgäu 0,3 Prozent an Ankünften sowie 1,5 Prozent an Übernachtungen. Verantwortlich für diesen Negativ-Trend sieht man beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben in Kempten die Monate April und Juni. Zwar konnten im März dank der Wintersportler steigende Besucherzahlen verzeichnet werden, die kühlen Temperaturn im April und der nasskalte Juni hielten jedoch Wanderer und Radsportler von einer Reise ins Allgäu ab. Einzige Ausnahme: die Kneipp-Kurorte. Unabhängig von den in diesem Jahr vergleichsweise schlechten Monaten April und Juni wurden hier bayernweit 2,9 Prozent mehr Gäste und 3 Prozent mehr Übernachtungen gezählt.

Allgäu-Besucher bleiben länger als im bayerischen Durchschnitt

Insgesamt wählten im ersten Halbjahr 2013 mehr als 14 Mio. Gäste Bayern als Urlaubsdestination. Das Allgäu allein zählte 1,3 Mio. Besucher, Bayerisch-Schwaben 666.599 Gäste. Durchschnittlich verbrachten die Touristen 2,6 Tag im bayerischen Freistaat – dies bedeutet 37,4 Mio. Übernachtungen für Bayern. Im Allgäu verweilten die Besucher im ersten Halbjahr 2013 durchschnittlich 3,7 Tage. Somit konnten 4,8 Mio. Übernachtungen gezählt werden. In Bayerisch-Schwaben hielten sich die Gäste rund 1,9 Tage auf, damit liegen die Übernachtungen bei knapp 1,3 Mio.

Schweizer Urlauber bevorzugen das nahe Allgäu

Die Besucher des Allgäus kamen dabei zu 11,6 Prozent aus dem Ausland, der bayernweite Anteil liegt bei 18,5 Prozent. Die Schweizer bevorzugen dabei offensichtlich das naheliegende Allgäu: Während bayernweit der Anteil an Schweizer Auslandsübernachtungen bei 8 Prozent liegt, sind es im Allgäu knapp 30 Prozent. Bei dem Schweizer Anteil lässt sich auch im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein deutliches Plus feststellen: In Bayern waren es insgesamt 8 Prozent mehr Schweizer, im Allgäu 14,5 Prozent.

Sommermonate sollen für Ausgleich sorgen

„Wir können mit der Halbjahresbilanz für den Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben nicht unzufrieden sein. Im Verbandsgebiet wurden 1,97 Mio. Gäste gezählt, das ist 1 Prozent mehr. Bei den Übernachtungen mit einem Volumen von knapp 6,1 Mio. müssen wir einen leichten Rückgang von 0,5 Prozent hinnehmen“, berichtet Bernhard Joachim, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Allgäu/Bayerisch-Schwaben. Für die Sommermonate zeigt sich der Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben optimistisch und hofft darauf, dass die warmen Monate für eine ausgewogene und positive Bilanz sorgen.

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