B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
AG Konversion: Unterstützung aus dem Allgäu GmbH
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Allgäu GmbH

AG Konversion: Unterstützung aus dem Allgäu GmbH

 Auch das Allgäu beteiligt sich an der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft Konversion, Foto: Allgäu GmbH

Insgesamt 35 deutsche Kommunen sind der Arbeitsgemeinschaft (AG) Konversion beigetreten – darunter auch Konversionsstandorte aus dem Allgäu. Auch die Allgäu GmbH setzt sich für die Interessen-Gemeinschaft ein. Die einhellige Forderung: Der Bund soll betroffene Kommunen unterstützen.

Städte und Gemeinden aus ganz Deutschland haben im Thüringischen Mühlhausen die „Kommunale Arbeitsgemeinschaft Konversion“ gegründet. Über 35 Kommunen haben die entsprechende Resolution inzwischen unterzeichnet – darunter auch die Städte Füssen, Kempten, Kaufbeuren und Sonthofen. Auch die Allgäu GmbH unterstützt die Resolution. Sie betrachtet die Forderungen als notwendige Maßnahmen für die von der Konversion betroffenen Standorte.

Zentrale Forderung: Bund soll Konversionsfonds einrichten

Die Kernforderung der Resolution der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft (AG) Konversion ist die Einrichtung eines Konversionsfonds durch den Bund. Aus den Verkaufserlösen der Bundeswehr-Liegenschaften soll der Fonds Ausgleichsmaßnahmen finanzieren. Zudem wird die Einrichtung einer zentralen Stelle im Bundeskanzleramt gefordert, die für Konversion zentral verantwortlich ist, sowie die Ausweitung von bestehenden städtebaulichen Förder-Möglichkeiten. Die einhellige Meinung der AG Konversion: Bisher habe sich der Bund seiner Verantwortung für die kommunalen Konsequenzen der Bundeswehr-Reform nicht gestellt.

AG Konversion ruft Bundesregierung zu Unterstützung auf

Mühlhausens Oberbürgermeister Johannes Bruns und Rotenburgs Bürgermeister Christian Grunwald wurden als Sprecher der AG Konversion gewählt. Bruns betonte das gemeinschaftliche Interesse aller betroffenen Kommunen: „Die strukturpolitischen Effekte der Standort-Entscheidungen wurden vom Bund schlichtweg ausgeblendet.“ Daher stehe die Bundesregierung nun in der Pflicht, die Kommunen bei der Bewältigung der Folgen zu unterstützen.

Kommunen fordern Unterstützung auf Bundesebene ein

Die Kommunen der AG Konversion wollen in den kommenden Wochen bei den entsprechenden Bundestagsabgeordneten und -kandidaten sowie den zuständigen Landesstellen die Unterstützung der Resolution einfordern. Die AG-Sprecher werden auf Bundesebene um Hilfe bitten. Unter anderem sind Gespräche im Bundeskanzleramt, Bundesverkehrsministerium, Bundestag und bei der Bundesanstalt für Immobilien-Aufgaben (BImA) vorgesehen.

Artikel zum gleichen Thema