Gründerwettbewerb

„5-Euro-Business“:  Hochschule Kempten fördert Startups

5 € Startkapital und die eigene Geschäftsidee verwirklichen: Der Wettbewerb „5-Euro-Business“ der Hochschule Kempten erinnert an die bekannte Gründershow „Höhle der Löwen“. Dieses Mal überzeugten die Gewinner mit Schafkopf-Boxen.

Beim „5-Euro-Business“-Wettbewerb gründen Studenten verschiedener Fachrichtungen für die Dauer eines Semesters ihr eigenes Unternehmen. Aktuell jedes Sommersemester haben Studierende der Hochschule Kempten, die Möglichkeit, bei dem Gründer-Wettbewerb mitzumachen.

Theorie in die Praxis umsetzen

Dieser ist eine Kooperation mit dem Bildungswerk der bayerischen Wirtschaft (bbw), angestoßen durch das StartUp Center der Hochschule Kempten. „Der 5-Euro-Business Wettbewerb bietet eine hervorragende Möglichkeit, theoretisches Wissen in die Praxis anhand konkreter Startups umzusetzen. Hierfür ist die Kooperation äußerst wertvoll,“ betont Prof. Dr. Robert F. Schmidt, Präsident der Hochschule Kempten.

Gründer-Teams bekommen Unterstützung

Die Studierenden müssen eigenständig als Team ihre Idee umsetzen. Sie haben allerdings ein „Backup“. Während des Wettbewerbes erhalten die Teams umfangreiche Unterstützung durch das Betreuerteam, das sich aus Mitarbeitern des bbw, Dozenten, Wirtschaftspaten sowie der Hochschule zusammensetzt. Durch die gemachten Gründererfahrungen erweitert sich schlussendlich auch die Berufsperspektive. „Das Projekt trägt dazu bei, die Erfolgswahrscheinlichkeit von Ausgründungen aus der Hochschule zu erhöhen,“ erklärt Schmidt.

Herz sticht! GbR ist der Gewinner

Im Sommersemester 2018 triumphierten die vier Mechatronik-Studierenden aus dem Allgäu als Herz sticht! GbR mit der Entwicklung einer Schafkopfbox über die Konkurrenz. Die Gewinner haben jeweils 200 Euro Eigenkapital und circa 200 Arbeitsstunden pro Person investiert. Die Idee dazu kam ihnen beim Schafkopfen. Der Gründer-Wettbewerb half ihnen beim Sprung ins Unternehmertum.

„Wir wollen weitermachen“

Wegen des Wettbewerbs, der nur acht Wochen dauert, herrschte ein hoher Zeitdruck bei der Entwicklung ihrer Idee. „Wir haben uns in den ersten beiden Wochen auf das Design und die Ausarbeitung der Box konzentriert. Dann ging es die nächsten Wochen an die Fertigung. So dass wir nur noch zwei Wochen für den Vertrieb unserer Schafkopfboxen hatten,“ erzählt Johannes Weinert von Herz sticht! Im Projektzeitraum haben sie 60 Boxen hergestellt, die alle verkauft sind. Mit ihrem Startup geht es auch außerhalb der Hochschule weiter. „Wir wollen weitermachen. Die Planungen laufen auf Hochtouren,“ so Weinert.

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Die Studierenden müssen eigenständig als Team ihre Idee umsetzen. Sie haben allerdings ein „Backup“. Während des Wettbewerbes erhalten die Teams umfangreiche Unterstützung durch das Betreuerteam, das sich aus Mitarbeitern des bbw, Dozenten, Wirtschaftspaten sowie der Hochschule zusammensetzt. Durch die gemachten Gründererfahrungen erweitert sich schlussendlich auch die Berufsperspektive. „Das Projekt trägt dazu bei, die Erfolgswahrscheinlichkeit von Ausgründungen aus der Hochschule zu erhöhen,“ erklärt Schmidt.

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