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Hochschule Kempten hilft Gründern auf die Beine
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Hochschule Kempten

Hochschule Kempten hilft Gründern auf die Beine

 V.l.n.r. Professorin Dr. Katrin Stefan, Mathias Dorn, Uwe Parotat, Michael Schall. Foto: Hochschule Kempten

Die Hochschule Kempten hat mit der Berufung zweier Professorinnen ihr Angebot im Bereich von Startups erweitert.

An Ideen mangelt es nicht. Aus Forschungsergebnissen und im Studium erworbenem Wissen bilden sich häufig Ideen für die Neugründung eines Unternehmens. In diesem Bereich möchte die Hochschule Kempten die Unternehmensgründer unterstützen. Denn Unternehmensgründungen aus Hochschulen tragen dazu bei, die Wertschöpfung in der Region zu erhöhen und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Jedoch bringt ein solcher Neuanfang auch immer Risiken mit sich.

Risiken bei der Neugründung

So mangelt es den Unternehmens-Gründern oft nicht nur am nötigen Startkapital sondern auch an Erfahrung. Hier setzt die Hochschule Kempten mit ihrem Angebot an. Professorin Dr. Katrin Stefan, Leiterin des StartUp Centers, Professorin Dr. Gabriele Schäfer sowie Gründungsberaterin Sabine Kohl stehen den Gründern im Startup Center mit Rat und Tat zur Seite. Ziel ist es, den jungen Unternehmens-Gründern so weit wie möglich bei ihrem Vorhaben zu helfen.

„Erste Hilfe“ im StartUp Center

So unterstützt das StartUp Center sie dabei, Businesspläne zu erstellen, leistet Beratung für Gründungsinteressierte, stellt Kontakte zu Förderinstitutionen und Banken her und informiert über Gründerwettbewerbe. Dabei werden die Mitarbeiter der Hochschule Kempten von externen Helfern unterstützt. So berichteten in den neuen Veranstaltungen „Reden über Kohle“ und der „Gründerlounge“ Mathias Dorn, Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter, Uwe Parotat, von der Raiffeisenbank Kempten sowie Michael Schall, von der Sparkasse Allgäu aus ihrem Erfahrungsschatz.

„Reden über Kohle“ und die „Gründerlounge“

Gründungsinteressierte Studenten konnten sich bei den externen Unterstützern des Projekts in der Veranstaltung „Reden über Kohle“ darüber informieren, wie man ein Unternehmen finanzieren kann und welche Risiken es zu beachten gilt. In der „Gründerlounge“ erzählten Gründer aus erster Hand, welche Motive hinter einer Selbständigkeit stecken können und welche Erfahrungen sie auf dem Weg in die Selbständigkeit gemacht haben. Unter ihnen waren Anna-Lena von der Eltz und Dorothea Molt vom Hotel Gruben in Oberstdorf, Amico Dietrich von Seychelles Dreams, Bernd Hummel sowie Sebastian Kern von der Mützenmanufaktur edelschwarz.

Die Angst soll den jungen Gründern genommen werden

In der anschließenden Podiumsdiskussion wurden offene Fragen geklärt. „Beide Veranstaltungen werden regelmäßig wiederholt.“, erklärt Professorin Stefan. „Mit den Angeboten des StartUp Centers möchten wir den Studierenden, gemeinsam mit unseren Partnern aus der Region, vor allem die Angst vorm Scheitern nehmen. Denn diese ist gegenwärtig eines der größten Hemmnisse bei einer Gründung eines Unternehmens.“

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