Soziales Engagement

Gemeinnützige Familie Rauch-Stiftung spendet  45.000 Euro

Die gemeinnützige Familie Rauch-Stiftung des Allgäuer Unternehmens Maha überreichte 25.000 Euro an die Hochschule Kempten weitere 20.000 Euro an den Verbund von Hilfsorganisationen. Was die Spendenempfänger mit dem Geld genau vorhaben.

Maha Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG ist durch ihre gemeinnützige Familie Rauch-Stiftung sozial engagiert. Dies hat das Unternehmen auch in den vergangenen Monaten erneut mehrfach bewiesen. Die private gemeinnützige Stiftung setzt sich für Menschen ein, die unverschuldet in eine Notlage geraten sind.

 

Das Projekt der Hochschule Kempten

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Dank der Spendensumme von 25.000 Euro konnte das Projekt „AssistMobil“ an der Hochschule Kempten fortgesetzt werden. Dahinter verbirgt sich ein Rollstuhl, der neben Rädern auch Beine hat und damit das Treppensteigen ermöglicht. Das Hilfsmittel soll die Mobilität, Selbständigkeit und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben der Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, fördern.

 

Kooperation von Technischem Hilfswerk und der Freiwilligen Feuerwehr

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Eine zweite Summe von 20.000 Euro spendete die Stiftung an die in diesem Jahr neu gegründete Drohnengruppe, die sich aus dem Förderverein Technisches Hilfswerk und der Freiwillige Feuerwehr in Sonthofen zusammensetzt. Das Geld wurde für den Kauf eines Fahrzeugs mit spezieller technischer Ausstattung für den Drohneneinsatz investiert. Auch die Anschaffung der Drohnen hat die Stiftung bereits finanziell unterstützt. Mit dem Kauf des Einsatzfahrzeugs wurde das Equipment nun komplettiert und die Drohnengruppen noch mobiler und schlagkräftiger gemacht.

 

Das können die Drohnen

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Die Drohnen selbst sind aufgrund ihrer eingebauten Wärmebildkameras multifunktionell für die Vermissten- und Personensuche, für Erkundungsflüge bei Hochwasser, Gefahrenstoffeinsätze, die Lokalisierung von Brandnestern und viele weitere Notsituationen einsetzbar. „Mittlerweile sind Drohnen bei der Arbeit der Hilfsorganisationen längst unerlässliche Instrumente, um Gefahren schneller zu erkunden und auszuschalten. Auch die Sicherheit der Einsatzkräfte zu erhöhen", berichtet Stiftungsrat Anton Klotz bei der Übergabe der Spende.

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