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Freisprechungsfeier als Startschuss ins Berufsleben
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Kreishanderwerkerschaft Kempten

Freisprechungsfeier als Startschuss ins Berufsleben

Ehrung der Besten bei der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Kempten; Foto: prb

Fachkräftemangel ist und bleibt ein Thema unserer Gesellschaft. Umso mehr freut man sich über jede Freisprechungsfeier, bei der solide ausgebildet Fachkräfte in die Arbeitswelt entlassen werden. Bei der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Kempten wurden 93 Gesellinnen und Gesellen freigesprochen.

93 Gesellinnen und Gesellen aus 12 Handwerksberufen wurden in Anwesenheit zahlreicher Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft im Kornhaus in Kempten Freigesprochen. „Dankbar rückwärts, mutig vorwärts und gläubig aufwärts“, dieses Lebensmotto des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß gab Ihnen der stellvertretende Kreishandwerksmeister Peter Schuster anlässlich der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft Kempten mit auf ihren künftigen beruflichen Lebensweg. Sie hätten eine Basis, die ihnen keiner mehr nehmen kann: „Solide ausgebildet und gut aufgestellt gehen Sie in Ihre Zukunft.“

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Handwerk ist Gewinner der Energiewende

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Der Run auf gut ausgebildete Fachleute, zu denen auch die jungen Handwerkerinnen und Handwerker gehören, ist längst im Gange. Man müsse sich die Frage stellen, wo hier das Handwerk bleibt. Doch das Handwerk habe ganz klare Vorteile zu bieten, so Peter Schuster weiter. Die Auftragsbücher seien nicht jetzt nur gut gefüllt, sondern das werde über einen langen Zeitraum noch so bleiben. Das Handwerk z. B. sei der wirkliche Gewinner der Energiewende. Deshalb werden, ist sich Peter Schuster sicher, junge engagierte Leute auch immer den Weg ins Handwerk mit seinen vielfältigen Möglichkeiten finden.

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Eine rosige Zukunft steht den Gesellen bevor

Der Präsident der Handwerkskammer für Schwaben, Jürgen Schmid, sieht für die jungen Gesellinnen und Gesellen ebenfalls beste Aussichten für eine berufliche Zukunft im Handwerk, in dem Hochkonjunktur herrsche. Die berufliche Ampel der jungen Leute hätte mit der bestandenen Prüfung auf „Grün“ umgeschaltet, sie hätten jetzt „freie Fahrt“ und könnten losbrausen. Doch, so fragte Jürgen Schmid, wo ist das Ziel, welcher Weg führt dahin? Hier gibt es keinen Navi, sondern jeder muss seine Position selbst bestimmen und wissen, welcher Weg zum Ziel führt. Das ist auch gut so, denn somit bleibt nichts anderes übrig, als aktiv zu werden, zu gestalten und sich ständig für das eigene berufliche Weiterkommen fit zu machen.

Auf dem Arbeitsmarkt bestehen

Auch Bürgermeister Josef Mayr, der im Namen der Stadt Kempten und des Landkreises Oberallgäu den Freigesprochenen gratulierte, betonte die Bedeutung einer guten Ausbildung: „Unsere Wirtschaft ist auf Menschen wie Sie dringend angewiesen. Ihre Qualifikation auf allen beruflichen Ebenen ist der wichtigste Erfolgsfaktor für unsere Wirtschaft. Mit dieser guten Qualifikation können Sie auf dem Arbeitsmarkt bestehen.“

Motivation und Ehrgeiz sind der Weg zum Ziel

Ob im Beruf oder im Sport, es gilt dasselbe: Man muss sein Ziel immer im Blick haben, mit Spaß, Motivation und Ehrgeiz daran arbeiten und darf sich auch durch Rückschläge nicht ermutigen lassen. Bestes Beispiel dafür ist die Buchenbergerin Hanna Kolb, die sich im Februar völlig überlegen im Freistilsprint der U23-Weltmeisterschaften im türkischen Erzurum den Titel geholt hat und in Form eines  Interviews, das der Obermeister der Frisör-Innung Kempten, Reinhard Kremmling, mit ihr führte, über ihre sportliche Erfahrung und Einstellung  berichtete.

Ohne Fleiß kein Preis

Im Rahmen der Freisprechungsfeier konnten neun junge Handwerker/-innen ausgezeichnet werden, die ihre Berufsausbildung mit großem Erfolg und hervorragenden Leistungen abgeschlossen haben. Auch diese Ehrung sowie die Überreichung der Gesellenbriefe wurden hervorragend und witzig von Reinhard Kremmling moderiert. Ausgezeichnet wurden:

  • Bau-Innung Kempten: Theodor Althaus (Königl & Hörmann, Sulzberg) – Matthias Endres (Kaminbau Trommler, Kempten)
  • Elektroniker-Innung Kempten-Oberallgäu: Josef Triebenbacher (Elektro Kirsch, Sonthofen) – Manuel Gerhard Maier (Allgäuer Elektrohaus, Kempten)
  • Fleischer-Innung Allgäu: Alexander Miller (Metzgerei Schuster, Ermengerst) – Angelika Brodt (Feneberg Lebensmittel, Kempten)
  • Metall-Innung Kempten-Oberallgäu: Markus Vogler (Metallbau Grolig, Obermaiselstein) – Fabian Herrmann (Glas Metallbau, Illertissen)
  • Ofen- und Luftheizungsbauer-Innung Südschwaben: Sebastian Brutscher (Klein & Schuster Ofenbau, Waltenhofen)

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