Gründerszene

Digitales Gründerzentrum Allgäu stellt Forderungen an Politik

Die Gründerszene im Allgäu benötigt politischen Rückenwind, um weiter erfolgreich zu wachsen. Diese Bilanz zog jetzt Antonia Widmer, Leiterin des Digitalen Gründerzentrums Allgäu. Deswegen wurden jetzt diverse Abgeordnete zu Gesprächen eingeladen.

Das digitale Gründerzentrum Allgäu Digital ist in der Startup-Szene Allgäu stabil verankert. Seit 2017 ist es bei jungen Gründern als unternehmerisches Zuhause auf Zeit aktiv. Derzeit nutzen dies sieben Teams, die vor allem vom professionellen Netzwerk profitieren möchten. So ist jüngst mit UnternehmerTUM, dem größten Zentrum für Gründung und Innovation in Europa, ein neuer Partner hinzugekommen, welcher das regionale Kooperations-Netzwerk um viele weitere Dienstleistungen rund um die digitale Transformation ergänzen soll.

Gründer-Ideen sollen im Landtag Gehör finden

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Deswegen informierten sich nun Stephan Thomae, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, MdL Matthias Fischbach und MdL Dr. Dominik Spitzer vor Ort. Zwei Allgäuer Teams, „netteinander“ und „Dynamic Video“, berichteten von ihren Erfahrungen: Sie wünschten sich mehr und unbürokratischere Förderung von Startups, während des Studiums aber auch berufsbegleitend. In diesem Zusammenhang versprach Fischbach die Ideen zur Schul- und Erwachsenenbildung im Landtag zu erörtern. Diskutiert wurden auch der Bedarf von Arbeitsplätzen in der Region und die räumliche Erweiterung von Allgäu Digital. Bis Mitte nächsten Jahres soll das digitale Gründerzentrum im nebenstehenden Ölturm um 16 Arbeitsplätze erweitert werden.

Gründerszene braucht politischen Rückenwind

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Das digitale Sommergespräch mit Staatsministerin und Beauftragten der Bundesregierung für Digitalisierung Dorothee Bär (CSU) und der Besuch des Gründerzentrums durch Stephanie Schuhknecht (Grüne) sind weitere Beispiele für das gewachsene Interesse. Beide Politikerinnen der wollen die Anregungen der Gründer in die jeweiligen Gremien auf Landes- und Bundesebene aufnehmen. Diesen politischen Rückenwind braucht eine Gründerszene unbedingt, ist Antonia Widmer, Leiterin des Digitalen Gründerzentrums, überzeugt: „Um weitere Startup-Erfolgsgeschichten im Allgäu zu schreiben, brauchen wir ein klares Commitment der Politik zur Förderung und Unterstützung der Gründerszene. Ich freue mich, dass Allgäu Digital inzwischen über die Grenzen des Allgäus hinweg wahrgenommen wird und auch in das Blickfeld der überregionalen Politik gerückt ist. Unternehmerischer Erfolg gelingt im ländlichen Raum genauso wie in den Metropolen. Aber dafür brauchen wir Vernetzung und ein funktionierendes Ökosystem aus etablierten Unternehmen, Gründergeist und eine klar erkennbare Agenda.“

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