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Creditreform

Creditreform

Zum ersten Mal überwiegt in einer Creditreform Frühjahrsbefragung der Anteil der Unternehmen, die ein Umsatzplus erwirtschafteten. Jedes vierte Unternehmen stellte mehr Personal ein.

Gut die Hälfte der befragten Unternehmen (53,0 Prozent) bezeichnet die aktuelle Geschäftslage als „sehr gut“ oder „gut“. Gegenüber dem Vorjahr (34,3 Prozent) hat sich dieser Wert deutlich erhöht. Die Noten „mangelhaft“ oder „ungenügend“ werden nur von 3,8 Prozent der Befragten vergeben (Vorjahr: 10,8 Prozent).

Gute Stimmung in den mittelständischen Unternehmen

Zum ersten Mal überwiegt in einer Creditreform Frühjahrsbefragung der Anteil der Unternehmen, die ein Umsatzplus erwirtschafteten. So konnte ein Drittel der Mittelständler (32,7 Prozent) den Umsatz steigern (Vorjahr: 19,4 Prozent), während sich der Anteil der Unternehmen, die über Umsatzrückgänge klagen, von 37,7 Prozent im Vorjahr auf ein Fünftel (19,5 Prozent) verringerte. Jedes vierte Unternehmen (24,3 Prozent) hat im Verlaufe der vergangenen sechs Monate zusätzliches Personal eingestellt. Knapp zwei Drittel (63,6 Prozent) hielten die Belegschaftsgröße unverändert und jeder Neunte (11,1 Prozent) nahm Entlassungen vor.

Große Mittelständler sind Jobmotor

43,9 Prozent der Befragten rechnen bis zum Herbst mit Umsatzsteigerungen und nur 7,1 Prozent der Unternehmen gehen von einem Umsatzrückgang aus. Der Saldo aus optimistischen und pessimistischen Umsatzerwartungen übertrifft somit seinen bisherigen Höchstwert aus dem Frühjahr 2000 (31,9 Punkte) und notiert bei 36,8 Punkten. Auch die Personalplanungen werden nach oben angepasst. Ein Viertel der Unternehmen (25,1 Prozent) möchte in den kommenden Monaten die Beschäftigtenzahl aufstocken – einen Stellenabbau planen nur 4,7 Prozent der Befragten. Die meisten Beschäftigungsimpulse kommen von größeren Mittelständlern, aber auch von jungen, schnell wachsenden Unternehmen.

Investitionen steigen

Investitionen stehen bei 53,4 Prozent der Befragten auf der Agenda. Das ist ein deutlich höherer Anteil als im vergangenen Frühjahr, als 44,3 Prozent der Mittelständler Investitionen planten. Wenn investiert wird, stellen immerhin 53,8 Prozent der Unternehmen ein höheres und 35,9 Prozent ein unverändertes Budget bereit. Zudem planen viele Betriebe Erweiterungsinvestitionen (52,5 Prozent).

Eigenkapital

Immer mehr Mittelständler verfügen über eine solide Eigenkapitalquote von über 30 Prozent im Verhältnis zur Bilanzsumme. Mit 27,1 Prozent ist dieser Anteil auf den höchsten Wert seit 20 Jahren gestiegen. Noch gibt es aber Bedarf für eine weitere Stärkung der Kapitalbasis, denn immerhin leiden drei von zehn Unternehmen (29,9 Prozent; Vorjahr: 28,7 Prozent) unter Eigenkapitalmangel, da ihre Eigenkapitalquote weniger als zehn Prozent beträgt.

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