Beherbergungsverbot

Corona-Virus: Tourismusverband Allgäu bietet Hilfe an

Die touristische Beherbergung ist bis nach den Osterferien untersagt. Der Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben bietet nun Hilfe an.

Der Freistaat Bayern verlängert die Ausgangsbeschränkung bis zum 19. April. Das bedeutet auch, dass die touristische Beherbergung bis dahin nicht möglich ist. Tourismusunternehmen, wie Unterkünfte und Hotels, können sich beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben Hilfe holen.

Experten-Telefonkonferenz mit Klaus Holetschek

Es bieten sich verschiedene Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten sowie konkrete Berechnungsvorlagen für Beschäftigte an. „Wir stehen telefonisch stets für Fragen unserer Mitglieder bereit“, sagt Bernhard Joachim, Geschäftsführer des Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben und der Allgäu GmbH. „Zusätzlich haben wir für den 1. April, um 13 Uhr, eine Experten-Telefonkonferenz vorbereitet, an der unser Vorsitzender, Staatssekretär Klaus Holetschek, teilnimmt.“ Für weitere Informationen hat das Bayerische Staatsministerium eine eigene Internetseite eingerichteten, welche laufend aktualisiert wird.

Kreative Wege der Kommunikation

Mit der Ausgangsbeschränkung pausiert einerseits das öffentliche Leben, fördert aber andererseits kreative Kommunikationsformen. Über die sozialen Medien wird eine Solidarität erzeugt, die positive Signale aussendet. Auch die Beherbergungsbetriebe und die Allgäu GmbH nutzen für ihre Kommunikationen die sozialen Netzwerke mit Hashtags wie „#Ichbleibezuhause“ und „#stayathome“. Täglich werden Tipps veröffentlicht, um Vorfreude auf einen hoffentlich baldigen Urlaub im Allgäu zu erzeugen. So können die Tourismusunternehmen weiterhin auf sich aufmerksam machen und für sich werben.

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