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Christian Schoch übernimmt Vorsitz des Energie- und Umweltzentrum Allgäu
Personalie

Christian Schoch übernimmt Vorsitz des Energie- und Umweltzentrum Allgäu

Von links: Christian Schoch, neuer Vorsitzender des Energie- und Umweltzentrum Allgäu, sowie dessen Geschäftsführer, Martin Sambale. Foto: eza!
Von links: Christian Schoch, neuer Vorsitzender des Energie- und Umweltzentrum Allgäu, sowie dessen Geschäftsführer, Martin Sambale. Foto: eza!

Das gemeinnützige Unternehmen hat einen neuen Vorsitzenden: Kemptens amtierender Oberbürgermeister Christian Schoch übernimmt die Position und folgt damit auf Thomas Kiechle.

An der Spitze des Energie- und Umweltzentrums Allgäu, kurz „eza!“, hat ein personeller Wechsel stattgefunden. Während einer außerordentlichen Versammlung bestimmten die Gesellschafter den amtierenden Kemptener Oberbürgermeister Christian Schoch (Freie Wähler) zum neuen Vorsitzenden der gemeinnützigen Einrichtung. Er folgt damit auf den ehemaligen OB Kemptens, Thomas Kiechle (CSU).

Beratungskompetenz mit kommunalem Klimaschutz verbinden

Schoch plane, den Schwerpunkt der zukünftigen Arbeit auf eine stärkere Einbindung sämtlicher Akteure innerhalb des Allgäus zu legen. „Eza! liefert hervorragende Beratungsqualität rund um die Themen Energieeffizienz und Klimaschutzmaßnahmen. Für die Zukunft gilt es diese Kompetenz gut in die kommunalen Klimaschutzaktivitäten einzubinden“, erklärt der neue Vorsitzende. Eine enge Anbindung an die kommunale Politik bilde demnach einen zentralen Baustein für die Aktivitäten des Zentrums.

Über Eza!

Bei dem Energie- und Umweltzentrum Allgäu handelt es sich um ein gemeinnütziges Unternehmen, das seit 2002 von Geschäftsführer Martin Sambale geleitet wird. Hinter der Organisation steht ein umfangreiches Bündnis lokaler Akteure, darunter die Allgäu GmbH sowie regionale Energieversorger wie die Allgäuer Überlandwerk GmbH, die Lechwerke AG oder die Stadtwerke Lindenberg GmbH.

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