Ausbau seit Frühjahr 2018

Breitband-Ausbau Allgäu: Glasfaser-Leitungen für Kempten

M. Lucke, Geschäftsführer AÜW, Oberbürgermeister T. Kiechle und D. Bode, Sprecherin der M-net Geschäftsleitung. Foto: M-net
Bayerns führender Glasfaseranbieter M-net und das Allgäuer Überlandwerk (AÜW) erschließen im Auftrag der Stadt Kempten in den kommenden drei Jahren Stadtrand-Gebiete und umliegende Stadtteile mit Glasfaser.

„Vor wenigen Tagen habe ich den Förderbescheid des Freistaats entgegengenommen. Jeder Kemptener Bürger wird bald Zugang zu einem schnellen Breitbandanschluss haben. Der Internetanschluss ist schon heute so wichtig wie der Strom- und Wasseranschluss“, so Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle.  

Ausbau läuft seit Frühjahr 2018

Bereits im März 2018 fingen AÜW und M-net an, mehrere Gewerbegebiete in Kempten und über 2.600 umliegende Privathaushalte mit Glasfaser zu erschließen. Im April beschloss der Stadtrat dann den Breitband-Ausbau von bislang unterversorgten Gebieten mit Unterstützung des bayerischen Breitband Förderprogramms. Rund 300 Gebäude, damit rund 350 Haushalte werden so eine „Fibre to the Building“ (FTTB) oder eine „Fibre to the Home“ erhalten.

„Eine schnelle Internetverbindung darf kein Luxus mehr sein“

„Eine schnelle Internetverbindung darf heute kein Luxus mehr sein. Daher ist der gezielte und nachhaltige Ausbau des Strom- und Glasfasernetzes, für uns als Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter im Allgäu, eines unserer zentralen strategischen Ziele. Nach der Glasfaseroffensive, die wir bereits im Mai dieses Jahres gestartet haben, freue ich mich sehr, dass wir gemeinsam mit der Stadt Kempten und M-net die letzten weißen Flecken in Kempten mit schnellem Internet erschließen“, erklärt Michael Lucke, Geschäftsführer der Allgäuer Überlandwerk GmbH. Als „weiße Flecken“ werden diejenigen Gebiete in der Glasfaser-Sprache bezeichnet, die erhebliche Versorgungslücken aufweisen.

Warum der Glasfaser-Ausbau so wichtig ist

Schnelles Internet mit hohen Bandbreiten ist für Privathaushalte wie Gewerbetreibende wichtig. Nicht nur die immer stärkere digitale Vernetzung aller Lebensbereiche, auch dass es immer Videoinhalte und -konferenzen lassen den Bandbreitenbedarf stetig weiterwachsen. Herkömmliche DSL- und Kabel-Internetanschlüsse bieten im Gegensatz zur Glasfaser keine Garantie für die volle Bandbreite. Deren Anschlüsse bauen nämlich auf signaldämpfende Kupferleitungen. Außerdem teilen sich hierbei stets mehrere Teilnehmer die Übertragungs-Kapazitäten.  

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