Universität

An der Hochschule Kempten hat das Wintersemester begonnen

In Kempten an der Hochschule erklimmen 1.554 neue Studierende die erste Stufe der Karriereleiter. Anfang Oktober hat hier das neue Semester begonnen. Wie dieses in der Corona-Pandemie geplant ist.

Mit rund 1.554 Studienanfängern in 45 Bachelor-, Master- und Weiterbildungsstudiengängen startete Anfang Oktober das neue Wintersemester an der Hochschule Kempten. Trotz aktuellen Einschränkungen durch die Corona-Situation hat sich die Hochschule Kempten vorgenommen, den Studieneinstieg zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Das Motto für das Wintersemester lautet „So viel Präsenz wie möglich. So viel online wie nötig.“

Maßgeschneiderte Pläne und Hygienekonzepte

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„Sie haben alles richtig gemacht. Deshalb auch einen herzlichen Glückwunsch zur Wahl unserer Hochschule als Studienort“, mit diesen Worten begrüßte Hochschulpräsident Prof. Dr. Wolfgang Hauke die Erstsemester, entweder persönlich oder im Willkommensvideo, das an den beiden Erstsemestertagen gezeigt wurde. Die Studieneinsteiger wurden auf dem Campus neben Prof. Hauke auch von den Dekanen, Fakultätsmitarbeitenden sowie Studierenden höherer Semester willkommen geheißen. Bis zum Start des Semesters blieb die Frage offen, ob die Erstsemester überhaupt auf das Hochschulgelände kommen können. Die Mitarbeiter der sechs Fakultäten erarbeiteten extra dafür maßgeschneiderte Pläne und Hygienekonzepte. In kleine Gruppen und auf zwei Tage verteilt, konnten schließlich die neuen Studierenden ihren ersten Hochschultag auf dem Campus erleben.Das dies letztendlich möglich war, freute nicht nur die Erstsemester, sondern auch die Mitarbeitenden der Hochschule, da nach vielen Monaten endlich wieder das gewohnte Campusleben zurückkehrte.

Studium mit echten Zukunftschancen

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Die neuen Studierenden erwartet an der Hochschule Kempten ein Studium mit Praxisbezug, bei dem aufgrund von rund 100 Hochschulpartnerschaften weltweit laut Aussage der Hochschule auch viele Wege ins Ausland offenstehen. Auch die Beziehungen der Hochschule zur heimischen Wirtschaft seien ausgezeichnet. Die Berufschancen, die Absolventen in Zukunft erwarten, seien als sehr gut einzustufen. Aber sie werden sich nicht nur fachspezifisch weiterentwickeln, wie Prof. Hauke ebenfalls in seiner Rede betonte. Die jungen Erwachsenen sollen sich auch als Mensch weiterentwickeln, neue Erfahrungen sammeln und ihre Persönlichkeiten reifen lassen.

In Kempten lassen sich damit insgesamt rund 6.000 junge Menschen in den Studienfeldern Betriebswirtschaft und Tourismus, Ingenieurwissenschaften, Informatik und Multimedia sowie Soziales und Gesundheit akademisch ausbilden. Erstmalig startete der neue Bachelorstudiengang Robotik.

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