Corona-Pandemie

Hochschule Kempten fertigt Masken aus 3D-Drucker

Um den öffentlichen Nahverkehr in Zeiten von Corona sicherer zu machen, fertigen Studierende der Hochschule Augsburg 3D-gedruckten Mund-Nasen-Schutz an. Wie die Idee dazu kam.

Im Rahmen einer Projektarbeit entwickelten Studierende der Hochschule Kempten eine Mund-Nasen-Maske, die im 3D-Drucker hergestellt werden kann. Das Team besteht aus vier Studierenden der Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen sowie Lebensmittel- und Verpackungstechnologie der Fakultät Maschinenbau. Eigentlich sollte es ein anderes Projektthema werden, das ebenfalls etwas mit 3D-Druck und Konstruktion zu tun hat. Allerdings konnte dieses aufgrund der Corona-Pandemie in seiner ursprünglichen Form nicht umgesetzt und angeboten werden. Dafür gab das Virus Inspiration für das neue Thema.

Sicherer Verkehr in Zeiten von Corona

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Professorin Dr. Regina Schreiber schlug für vor, die Projektarbeit darüber zu schreiben, wie man den öffentlichen Nahverkehr in Zeiten von Corona sicherer machen kann. Hier sollte die Entwicklung von 3D-gedruckten Mund-Nasen-Masken für Fabber und Personal Printer im Vordergrund stehen. Neben Prof. Schreiber betreute auch Frau Gabriele Steiner, Laboringenieurin im Labor für Lebensmittel- und Verpackungstechnologie, das Team und unterstützte es mit Ratschlägen und Tipps. 

So entstand der Prototyp

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Der Kick-Off für das Projekt war im April dieses Jahres. Die Anforderungen der Studierenden an die Masken waren folgende: Das verwendete Material soll leicht erwerbbar und die Maske problemlos nachzudrucken sein. Auch sollte sie spülmaschinenfest, also leicht zu reinigen, beständig gegenüber Desinfektionsmitteln und hautverträglich sein. Als Filtermaterial soll ein Wattepad oder ein Baumwollstoff dienen. Durch eine Befragung kamen die Werte von 45 erwachsenen Personen unterschiedlichen Geschlechts und Alters zusammen. Ausgehend davon wurde die Maske am Computer entworfen. Anfang August, nach 15 Wochen Projektarbeit, wurde ein funktionierender Prototyp hergestellt und präsentiert.

Herausgekommen ist eine Maske, die zwar dank des Kunststoffs etwas schwerer als eine Stoffmaske ist, dafür aber angenehmer zu tragen sei. Die Maske soll außerdem die Geschwindigkeit des Atemstroms beziehungsweise den Tröpfchen-Auswurf verringern und somit zur Reduzierung der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2 beitragen.

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