Die Zukunft der Tourismusbranche

Allgäu will Gastgeber für Tourismuscamp 2018 werden

Bernhard Joachim, Geschäftsführer der Allgäu GmbH. Foto: Allgäu GmbH
Stefan Egenter, Marketingleiter der Allgäu GmbH. Foto: Allgäu GmbH
Wie sieht die Tourismusbranche der Zukunft aus? Welche Herausforderungen gehen damit einher? Diesen und vielen weiteren Fragen stellt sich das Tourismuscamp. Für 2018 wollen die Allgäu GmbH und die Hochschule Kempten die hochkarätige Veranstaltung ins Allgäu holen.

Seit nunmehr zehn Jahren treffen sich verschiedenste Vertreter der Tourismusbranche, um deren Zukunft zu diskutieren. Reiseveranstalter, Gastgeber, Betreiber von Online-Portalen, Destinationen, Blogger und Studenten kommen dafür zusammen, tauschen sich aus und suchen Lösungen für künftige Herausforderungen.

„Wir sind eine der innovativsten Tourismus-Destinationen“

Um Gastgeber der Veranstaltung zu werden, muss sich das Allgäu bewerben. In Kooperation mit der Hochschule Kempten hat die Allgäu GmbH dafür ein Video drehen lassen. In diesem tritt Rosi Krempl vom allgäuEnsemble „Die Wendejacken“ als Vermieterin auf. Mit diesem Kurzfilm hat es das Allgäu unter die letzten drei Bewerber geschafft. „Wir sind eine der innovativsten Tourismus-Destinationen in einer der schönsten Landschaften Bayerns. Wir haben herausragende Gastgeber und Locations, sind bestens aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erreichbar. Gute Gründe also, nach 10 Jahren das Tourismus Barcamp des Instituts ‚Tourismuszukunft‘ im Februar 2018 ins Allgäu zu holen“, begründet Stefan Egenter, Marketingleiter der Allgäu GmbH, die Bewerbung.

Rosi Krempl tritt im Bewerbungs-Kurzfilm für das Allgäu auf. Foto: allgäuensemble

„Vom Tourismuscamp profitiert letztlich das ganze Allgäu“

Damit sich das Allgäu gegen die anderen Bewerber durchsetzen kann, muss nun für die Region abgestimmt werden. Noch bis zum 31. Mai läuft die Bewerbung für das digitale Zukunftsforum 2018. Je mehr Zustimmung auf das Allgäu entfällt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Barcamp auch im Allgäu stattfindet. Die Stimmen können auf Facebook abgegeben werden. „Die Hochschule Kempten sowie die Allgäu GmbH freuen sich über die aktive Teilnahme beim Voting, Teilen des Beitrags und bei der Teilnahme am Barcamp, denn vom Tourismuscamp profitiert letztlich das ganze Allgäu“, ist Bernhard Joachim, Geschäftsführer der Allgäu GmbH, überzeugt.

Teilnehmer aus Deutschland, Osterreich und der Schweiz

Insgesamt 150 Plätze stehen für alle in der Tourismusbranche Beschäftigten bereit. Die Teilnehmer des Tourismuscamps kommen regelmäßig aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sollte das Tourismus Barcamp tatsächlich ins Allgäu kommen, könnte dies eine große Bereicherung für die Region darstellen.

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Bernhard Joachim, Geschäftsführer der Allgäu GmbH. Foto: Allgäu GmbH
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Rosi Krempl tritt im Bewerbungs-Kurzfilm für das Allgäu auf. Foto: allgäuensemble

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