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ADAC: Weniger Einsätze 2014 in Schwaben und Allgäu
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ADAC Südbayern

ADAC: Weniger Einsätze 2014 in Schwaben und Allgäu

 ADAC - Weniger Pannen 2014. Foto: ADAC

Der ADAC blickt auf eine rückläufige Pannenbilanz im Jahr 2014 zurück. Grund sei der schwache Winter zu Jahres Beginn und Ende. In Schwaben und im Allgäu musste die 31 Mann starke Flotte der ADAC Straßenwachtfahrer 72.123 Mal ausrücken. Das entspricht einem Minus von 12,2 Prozent zum Vorjahr (82.139). Auch Bayern- und Deutschlandweit ist dieser Trend zu verzeichnen gewesen. Die Ursache Nummer 1 blieb aber wie bisher die Batterie.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Ein gutes Jahr für Autofahrer – 2014 blieben weniger Wagen liegen als im Vorjahr. Das meldete der ADAC nun in seiner Jahresrückblicks-Bilanz. Die Flotte der 31 ADAC Straßenwachtfahrer und ADAC Straßendienstpartner in Schwaben und im Allgäu rückte im letzten Jahr 72.123 Mal aus. Das sind 12,2 Prozent weniger gemeldete Pannen als noch 2013 (82.139). Als Begründung nannte der ADAC das milde Wetter. Sowohl zum Beginn, als auch zum Ende des Jahres, war der Winter verhältnismäßig mild gewesen.

Auch Bayern- und Deutschlandweit weniger Pannen

Mit dieser rückläufigen Pannenquote hatten es auch die 261 „Gelben Engel“ in Bayern zu tun. Der ADAC und seine Straßendienstpartner waren im Freistaat insgesamt 520.777 Mal gefragt. Im Vorjahr lag ihre Einsatzzahl bei 562.119, also um 7,4 Prozent niedriger. Auch beim Verglich der Deutschlandweiten Zahlen war dieser Trend zu verfolgen. Insgesamt hatten es die 1750 ADAC Pannenhelfer mit 3,94 Millionen liegen gebliebenen Fahrzeugen zu tun. 4,9 Prozent weniger als im Vorjahr, wo es zu 4,1 Millionen Einsätzen kam.

Arbeitsreichster Tag: 29. Dezember

Pannentag Nummer eins war 2014 der 29. Dezember. Durchschnittlich alle 3,3 Sekunden ging an diesem Tag ein Hilferuf beim ADAC ein. Die Gelben Engel bearbeiteten an diesem Tag 26.195 Pannenfälle. Geschuldet war dies dem deutschlandweiten Wintereinbruch. Allerdings konnte in 85,4 Prozent der Fälle den Autofahrern und ihren Fahrzeugen noch vor Ort geholfen werden. Sie konnten ihre Reise anschließend wieder fortsetzten.

Batterie immer noch Pannenproblem Nummer 1

Der ADAC hat auch eine Statistik zu den häufigsten Pannenproblemen 2014 erstellt. Nicht überraschend stand die Hauptursache im Zusammenhang mit der Elektrik. Diese sorgte für 46 Prozent aller Hilferufe. Die Batterie belegt mit 709.939 Mal Platz eins der Einzelursachen. Gefolgt von Reifen und Rädern (139 871 Fälle), der Zündanlage (134 083 Fälle) sowie Anlassern (93 887 Fälle).

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