Chance für den Tourismus

ADAC Südbayern und Bayerische Oberlandbahn werden Partner

Von der neuen Partnerschaft könnte vor allem der Tourismus profitieren. Foto: ADAC Südbayern e. V.
Die Bayerische Oberlandbahn GmbH sowie die Bayerische Regiobahn GmbH und der ADAC Südbayern e.V. haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. Das soll vor allem dem Tourismus zugutekommen.

Seit dem 1. Juni ist das „Guten Tag-Ticket“ für ADAC-Mitglieder günstiger. Gerade für Ausflügler sind die Bayerische Oberlandbahn und die Bayerische Regiobahn GmbH mit ihren Zügen Meridian, BOB und BRB oft eine Alternative zum Auto. Nun haben sich die Gesellschaften mit dem ADAC zusammengetan. Davon könnte künftig auch der Tourismus in Südbayern – ein stetig wachsender Wirtschaftszweig – profitieren.

„Der ADAC und wir ziehen an einem Strang“

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem ADAC Südbayern e.V.“, so Dr. Bernd Rosenbusch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Oberlandbahn GmbH. „Der ADAC und wir ziehen mit diesem Angebot an einem Strang: Wir möchten Ausflüglern von nah und fern zu einer stressfreien und erholsamen Fahrt und Zeit in Südbayern verhelfen – und gleichzeitig helfen wir mit, die schöne Natur hier zu schützen.“

„Viele unserer Straßen sind an der Grenze der Belastbarkeit“

Genauso sieht es der verkehrspolitische Sprecher des ADAC Südbayern, Alexander Kreipl: „Viele unserer Straßen sind an der Grenze der Belastbarkeit. Jeder Autofahrer, der die Möglichkeit hat, auf ein öffentliches Verkehrsmittel umzusteigen, trägt zur Entlastung von Verkehr und Umwelt bei. Die Kooperation mit BOB, Meridian und BRB ist ein praktisches Beispiel des bewusst beabsichtigten Wandels des ADAC vom reinen Automobilclub zum modernen Lotsen und Helfer in allen Fragen der Mobilität. Und diese beginnt ja bekanntermaßen schon bei den eigenen zwei Beinen.“ Das Ticket gilt an Werktagen zwischen 9 Uhr morgen und 3 Uhr des Folgetages. An Wochenenden und Feiertagen kann es sogar ganztägig genutzt werden.

Über den ADAC

Der ADAC wurde im Mai 1903 als „Deutsche Motorradfahrer-Vereinigung“ (DMV) gegründet. Bereits zwei Jahre später zählte der Verein über 10.000 Mitglieder. 1912 wird der Verein in „Allgemeiner Deutscher Automobilclub“ (ADAC) umbenannt, da unter den 17.000 Mitgliedern auch 12.000 Wagenbesitzer sind. Bis heute geht es dem Verband darum, die Interessen des Kraftfahrwesens, des Motorsports und des Tourismus wahrzunehmen und zu fördern.

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„Der ADAC und wir ziehen an einem Strang“

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem ADAC Südbayern e.V.“, so Dr. Bernd Rosenbusch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Oberlandbahn GmbH. „Der ADAC und wir ziehen mit diesem Angebot an einem Strang: Wir möchten Ausflüglern von nah und fern zu einer stressfreien und erholsamen Fahrt und Zeit in Südbayern verhelfen – und gleichzeitig helfen wir mit, die schöne Natur hier zu schützen.“

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Genauso sieht es der verkehrspolitische Sprecher des ADAC Südbayern, Alexander Kreipl: „Viele unserer Straßen sind an der Grenze der Belastbarkeit. Jeder Autofahrer, der die Möglichkeit hat, auf ein öffentliches Verkehrsmittel umzusteigen, trägt zur Entlastung von Verkehr und Umwelt bei. Die Kooperation mit BOB, Meridian und BRB ist ein praktisches Beispiel des bewusst beabsichtigten Wandels des ADAC vom reinen Automobilclub zum modernen Lotsen und Helfer in allen Fragen der Mobilität. Und diese beginnt ja bekanntermaßen schon bei den eigenen zwei Beinen.“ Das Ticket gilt an Werktagen zwischen 9 Uhr morgen und 3 Uhr des Folgetages. An Wochenenden und Feiertagen kann es sogar ganztägig genutzt werden.

Über den ADAC

Der ADAC wurde im Mai 1903 als „Deutsche Motorradfahrer-Vereinigung“ (DMV) gegründet. Bereits zwei Jahre später zählte der Verein über 10.000 Mitglieder. 1912 wird der Verein in „Allgemeiner Deutscher Automobilclub“ (ADAC) umbenannt, da unter den 17.000 Mitgliedern auch 12.000 Wagenbesitzer sind. Bis heute geht es dem Verband darum, die Interessen des Kraftfahrwesens, des Motorsports und des Tourismus wahrzunehmen und zu fördern.

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