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97 Absolventen für IHK-Prüfungen geehrt
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Industrie- und Handelskammer Schwaben (IHK)

97 Absolventen für IHK-Prüfungen geehrt

Die Absolventen wurden aufgrund ihrer hervorragenden Noten geehrt. Foto: IHK Schwaben
Die Absolventen wurden aufgrund ihrer hervorragenden Noten geehrt. Foto: IHK Schwaben

Ohne Fleiß kein Preis: 97 Absolventen aus dem Allgäu wurden für ihre Bestnoten bei ihren IHK-Prüfungen geehrt. Darunter waren auch Mittelschüler. Der Spitzensportler Christian Brader zeigte dabei die Parallelen zwischen Sport und dem beruflichen Werdegang auf.

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

3.180 Prüfungsteilnehmer aus Industrie, Handel und Dienstleistung aus dem Allgäu haben im Prüfungsjahr 2014/2015 ihre Abschlussprüfung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwaben abgelegt. Mit einer Feier wurden, wie voriges Jahr, in dem bigBOX Hotel in Kempten die 97 besten Absolventen im jeweiligen Ausbildungsberuf ausgezeichnet.

Robert Frank: „Fordern Sie unsere Generation“

Der Vizepräsident der IHK Schwaben, Robert Frank, würdigte in seinem Grußwort die Ausbildungsleistungen der Prüfungsbesten. Er lobte auch die „gesunde Lebenseinstellung der jungen Generation, die ihn optimistisch in die Zukunft sehen lasse“. „Fordern Sie unsere Generation – mit frischem, anderem, querem Denken, wir können auch von Ihnen lernen“, lautete der Appell von Robert Frank an seine jungen Zuhörer.

Spitzensport harmoniert mit Spitzenpositionen

Die Ausbildungszeit, sei kein 100 m-, sondern ein Marathonlauf gewesen, leitete Frank zu dem Stargast des Abends, dem Memminger Profi-Triathlet Christian Brader über. Dieser konnte sich bereits zum siebten Mal bei den Weltmeisterschaften beim Ironman qualifizieren. Christian Brader wird in der Bestenliste der deutschen Triathleten geführt. Manfred Schilder, Regionalgeschäftsführer Kempten/Kaufbeuren der IHK Schwaben, führte souverän durch das Programm. Der Regionalgeschäftsführer diskutierte mit dem Spitzensportler, welche Parallelen es zwischen Spitzensportlern und Spitzenfachkräften auf ihrem Weg ganz nach oben gibt.

Christian Brader: „Eine solide Ausbildung soll jeder haben“

Brader war der ideale Gesprächspartner: Er absolvierte vor seinem Wechsel in den Profisport zunächst eine Ausbildung zum Bauzeichner und anschließend ein Studium der Medizintechnik. Und er ist überzeugt, den richtigen Weg gegangen zu sein: Eine solide Ausbildung solle jeder haben. Parallelen zwischen Sport und Beruf gibt es viele, betonte Christian Brader. Wer vorwärts kommen will, solle sich immer neue Ziele setzen. Diese sollen realistisch sein. Man müsse in Etappen und langfristig planen. Und wenn es einmal nicht so klappt – es gibt immer eine zweite Chance. Geduld ist ein ganz wichtiger Baustein auf dem Weg zum Erfolg, ist Brader überzeugt. Wenn man etwas erreicht hat, wie die besten Absolventen, dann darf man das ruhig genießen, denn daraus kann man wieder Selbstvertrauen ziehen, gab Brader den jungen Leuten mit auf den Weg.

Wirtschaft hat Interesse an Mittelschülern

Entgegen der jüngsten Aussage des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), die Wirtschaft hätte kein Interesse an Mittelschülern, konnte dies einmal mehr widerlegt werden. 11 Prozent der 97 Ausgezeichneten haben einen Mittelschulabschluss und gehören zu den Besten. Insbesondere in den Branchen Handel, Logistik und Gastronomie. Auch in der Produktion sind Mittelschüler für bestimmte Berufe gesucht. „Die Unternehmen benötigen Mittelschüler“, so Helmut Schreier, gewerblicher Leiter bei der Goldhofer AG, Memmingen.

Sechs Schlüsselbegriffe führen zu Erfolg

Gerhard Schlichtherle, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Kaufbeuren und Ostallgäu, gab in seinem Schlusswort den IHK-Champions sechs Schlüsselbegriffe mit auf den Weg: Persönlichkeit – Engagement – Offenheit – Struktur – Zielorientierung – Kompetenz. „Entwickeln Sie Ihre Persönlichkeit weiter. Zeigen Sie Engagement in Beruf und Ehrenamt. Stellen Sie sich mit Offenheit den beruflichen Herausforderungen. Strukturieren Sie Ihre Tage. Suchen Sie sich realistische Ziele. Mehren Sie Ihre Kompetenz durch Weiterbildung“, lautete seine Empfehlung. 

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