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IHK Schwaben: Innovationsbeirat stellt sich neu auf
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Industrie- und Handelskammer Schwaben

IHK Schwaben: Innovationsbeirat stellt sich neu auf

Die IHK Schwaben. Foto: B4B SCHWABEN

Der 2009 gegründete Innovationsbeirat der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwaben, bestehend aus Experten aus Spitzenvertretern aus den Bereichen Wissenschaft und Institutionen, wird erweitert. Der sogenannte „Think Tank“ wird von insgesamt acht Forschungsleitern aus dem Bereich der Industrie zusätzlich unterstützt.

von Marina Huber, Online-Redaktion

Der 2009 gegründete Innovationsbeirat der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwaben, bestehend aus Experten aus Spitzenvertretern aus den Bereichen Wissenschaft und Institutionen, wird erweitert. Der sogenannte „Think Tank“ wird um insgesamt acht Forschungsleiter aus dem Bereich der Industrie erweitert.

Das Expertengremium beschäftigt sich seit seiner Gründung mit der Frage „Welche Technologiefelder werden bis 2030 an Bedeutung gewinnen?“. Nun konnten insgesamt acht neue Experten zum Think Tank für Bayerisch-Schwaben gewonnen werden. Dazu gehören Dr. Gregor Enke von manroland web systems GmbH sowie Stefan Happacher von der Kirstein GmbH und Dr. Tilo Hauke von SGL Carbon. Auch Dr. Bernd Liepert von KUKA sowie Wolfgang Sautter von der Voith Turbo BHS Getriebe GmbH und Dr. Stefan Schlichter von Autefa Solutions Germany sind die neuen Mitglieder. Dr. Jürgen Stebani von der Polymaterials AG und Dr. Bernd Vogl von der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH gehören ab sofort ebenfalls zum Innovationsbeirat. Damit stammen alle neuen Mitglieder aus der Region Bayerisch-Schwaben.

Schwerpunkt: Thema Rohstoffe

In der ersten Sitzung des neu aufgestellten Gremiums des Innovationsbeirates geht es um das Thema Rohstoffe. Die Expertenrunde aus Wissenschaft, Institutionen und Industrie wird dabei mit dem Bereichsleiter „Verfügbarkeit mineralische Rohstoffe“ der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (GBR) diskutieren. Im Detail geht es um die Strategien der Bundesregierung für den Import von mineralischen Stoffen wie beispielsweise Zink, Kupfer, Aluminium und Chrom. Diese Rohstoffe bilden die Basis für eine Vielzahl an Produkten aus dem Raum Bayerisch-Schwaben.

TOP 3-Themen der Industrie im IHK-Raum

Seit der Gründung des Innovationsbeirates der Industrie- und Handelskammer Schwaben beschäftigt sich das Expertengremium auch mit Industrieunternehmen in der Region. So wurde beispielsweise eine Liste der TOP 3-Themen der Industrieunternehmer angefertigt. So sind besonders Themen über Prozessinnovationen in der Fertigung, Neuausrichtung der Lieferketten und Informationssicherheit von hoher Bedeutung. Gleichzeitig wurde im vergangenen Jahr eine Road-Map für Bayerisch-Schwaben entwickelt. In dieser ist vermerkt, über welche technologischen Stärken die Region verfügt.

Über die Industrie- und Handelskammer Schwaben

Die IHK Schwaben vertritt die Standortinteressen der schwäbischen Wirtschaft gegenüber dem Staat. Zu ihren weiteren Aufgaben gehört die Förderung und Unterstützung der regionalen Wirtschaftsunternehmen. In diesen Bereich fallen auch die optimale Nutzung der Standortbedingungen oder die nachhaltige Sicherung der Wirtschaft in Bayerisch-Schwaben. Hierzu fand kürzlich der IHK-Fachkräftetag statt. Heuer befasste sich dieser mit dem Thema „Fachkräfte aus dem Ausland“. Mit Veranstaltungen wie diesen will die IHK Schwaben so früh wie möglich die Weichen stellen, um die Wirtschaft langfristig und nachhaltig zu stärken.

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