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40 Jahre Kolping-Allgäuhaus
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Kolpingwerk Diözesanverband Augsburg e.V.

40 Jahre Kolping-Allgäuhaus

 Das Modell für den geplanten Erlebnisspielplatz "Bergpanorama". Foto: Kolpingwerk

Das Kolping-Allgäuhaus in Wertach hatte jeden Grund zum Feiern. Seit 40 Jahren hat das Familienzentrum nun schon Bestand. 

Das Allgäuhaus ist eines von neun gemeinnützigen Kolping-Familienferienstätten. Unter dem Motto „zeit, die gut tut“ bieten sie Familienurlaub mit Programm und Kinderbetreuung an. Das Allgäuhaus hat insgesamt 195 Betten in 74 familiengerechten Zimmern, einen Wellnessbereich, eine Turnhalle und weitere abwechslungsreiche Bereiche. Mit rund 40.000 Übernachtungen im Jahr ist das Allgäuhaus eine der beliebtesten Familienferienstätten in Deutschland und besteht nun seit 40 Jahren.

Staat und Kirche schaffen gute Verhältnisse für Familien

Zum Jubiläum richtete das Kolping-Allgäuhaus ein großes Familienfest aus. Zum Festgottesdienst wurde den Besuchern sogar der rote Teppich ausgerollt. Florian Wörner, Weihbischof aus Augsburg, griff in seiner Predigt das Bild auf und sprach davon, dass Staat und Kirche die Rahmenbedingungen schaffen müssen, damit Familien heute gut leben können.

Spende für neuen Spielplatz

„Der Mut und Weitblick der Kolpingmitglieder, die vor 40 Jahren das Familienhotel erbaut haben, ist äußerst lobenswert“, so der bayerische Staatsminister Thomas Kreuzer. „Oft ist es aber noch schwieriger, ein solches Haus zu erhalten. Bei den Sanierungsmaßnahmen in den vergangenen Jahren ist dies aber geglückt. Das Allgäuhaus hat Zukunft.“ Als nächstes Projekt ist ein neuer Spielplatz geplant, um die Aufenthaltsqualität für die Kinder zu verbessern.  Landrat Gebhard Kaiser und Bürgermeister Eberhard Jehle überbrachten in diesem Zusammenhang eine Spende über 40.000 Euro als Finanzspritze zum Kindergarten „Bergpanorama“.

Auszeichnung für Vorsitzenden

Auch vom Bundessekretär des Kolpingwerks Deutschland, Ulrich Vollmer, gab es ein Präsent. Er hatte einen Bilderrahmen mit Bildern von Adolph Kolping, dem Kolping-Denkmal und der Minoritenkirche in Köln im Gepäck. Für den Vorsitzenden Herbert Barthelmes gab es noch eine besondere Überraschung. Er erhielt von Vollmer die höchste Auszeichnung des deutschen Verbandes das Ehrenzeichen des Kolpingwerks Deutschland. 

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