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Gersthofer stellvertretender Landesvorsitzender Kolpingwerk
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Kolpingwerk Diözesanverband Augsburg e.V.

Gersthofer stellvertretender Landesvorsitzender Kolpingwerk

 Dorothea Schömig und Erwin Fath. Foto: Kolpingwerk Diözesanverband Augsburg e.V.

Erwin Fath aus der Kolpingsfamilie Gersthofen ist neuer stellvertretender Vorsitzender. Bei der Landesversammlung des Kolpingwerks Bayern wurde er mit überwältigender Mehrheit gewählt.

Erwin Fath aus der Kolpingsfamilie Gersthofen wurde bei der Landesversammlung des Kolpingwerkes Bayern am vergangenen Wochenende in Teisendorf mit überwältigender Mehrheit zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. „Wen der Kolping-Virus einmal erwischt hat, den lässt er nicht mehr los“, sagte der 65-Jährige, der bereits Vorsitzender seiner Heimat-Kolpingsfamilie in Gersthofen und seines Heimat-Diözesanverbandes Augsburg war.

Fath wird Nachfolger von Sonja Tomaschek

Fath folgt auf Sonja Tomaschek, die ebenfalls aus der Diözese Augsburg stammt. Die aus der Kolpingsfamilie Nördlingen stammende Sonja Tomaschek erhielt für ihre vierjährige Amtszeit als stellvertretende Vorsitzende das Ehrenzeichen des Landesverbandes. Tomaschek ist weiter Diözesanvorsitzende des Kolpingwerkes im Bistum Augsburg.

Dorothea Schömig als Vorsitzende gewählt – Wolfgang Simon verzichtete auf Kandidatur

Erstmals wählte das Kolpingwerk Landesverband Bayern mit Dorothea Schömig aus der Kolpingsfamilie Güntersleben (Diözese Würzburg) eine Vorsitzende. „Die Sache Kolping liegt mir am Herzen“, sagte die 51-Jährige, die nun den über 65.000 Mitglieder umfassenden katholischen Sozialverband in Bayern vorsteht. Dorothea Schömig tritt die Nachfolge von Wolfgang Simon aus Kronach (Erzbistum Bamberg) an, der sich nach 18 Jahren nicht mehr zur Wahl stellte. Für sein Engagement wurde er mit dem bayerischen Ehrenzeichen des Kolpingwerkes ausgezeichnet und zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

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Landesversammlung fordert „Willkommenskultur“ in Deutschland

Im Vorfeld der Landesversammlung fand ein Seminar zum Thema „Migration in Europa“ statt. In einer abschließenden Erklärung fordert die Landesversammlung eine „Willkommenskultur“ für alle, die nach Deutschland kommen. „Wer sich angenommen fühlt, der bringt sich in die Gesellschaft ein“, stellen die Delegierten der sieben Diözesanverbände fest.

Gemeinsam kann viel erreicht werden

Bei seiner Vorstellung wies Erwin Fath bereits darauf hin, dass die anstehenden Aufgaben für das Kolpingwerk nur durch aktive Unterstützung der 7 Diözesanverbände geleistet werden könne: „Gemeinsam gibt es viel zu tun. Wir dürfen unsere Kraft nicht vertan, indem wir uns nur mit uns selbst beschäftigen, sondern müssen uns vielmehr den Aufgaben zuwenden, die uns Adolph Kolping bereits aufgegeben hat, nämlich der Sorge um die Nöte unserer Mitmenschen“.

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