B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
14. Allgäuer Altbautage zählt 10.000 Besucher
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
eza!/Hochschule Kempten

14. Allgäuer Altbautage zählt 10.000 Besucher

 10.000 Besucher zählten die 14. Allgäuer Altbautage 2013, für Veranstalter und Aussteller ein voller Erfolg, Foto: eza!

Das Interesse an den Allgäuer Altbautagen war auch in diesem Jahr wieder ungebrochen. Rund 10.000 Besucher kamen auf das Gelände der Kemptener Hochschule. Veranstalter und Aussteller der Allgäuer Altbautage zogen nach der 14. Auflage eine überaus positive Bilanz.

Fasst man die 14. Allgäuer Altbautage zusammen, so lässt sich folgendes sagen: Die Besucher wurden bestens informiert, die Vortragsräume waren voll und die Aussteller rundum zufrieden. Am vergangenen Wochenende lockte die 14. Auflage der Allgäuer Altbautage rund 10.000 Interessenten auf das Gelände der Kemptener Hochschule. Ihnen präsentierten 90 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen rund um die Sanierung. In 120 Vorträgen klärten zudem Experten Hausbesitzer über die bestmögliche Wärmedämmung für Dach und Fassade, moderne Fenster sowie Heizungs- und Solartechnik und die entsprechenden Fördermittel dafür auf.

Solarstrom und Energiespeicher galt besonderes Interesse

Von den 14. Allgäuer Altbautagen zog eza!-Geschäftsführer Martin Sambale ein überaus positives Fazit. „Für Hausbesitzer, die sanieren wollen, sind die Altbautage ein Pflichttermin“, betonte er. „Hier kann man einen umfassenden Überblick gewinnen und sich einen ersten einen Eindruck von den Handwerksbetrieben verschaffen.“ Die Besucher interessierten sich in diesem Jahr besonders für die Themen Solarstrom und Energiespeicher, dies stellten Sambale und sein Team fest. Daneben standen die Klassiker Wärmedämmung sowie Heizungs- und Lüftungstechnik wieder hoch im Kurs. Dass die Allgäuer Altbautage ankamen, zeigte auch das Fazit der Aussteller. Die Planer und Architekten berichteten von guten Gesprächen und regem Interesse an ihren Ständen. „Es setzt sich immer mehr die Einsicht durch, wie wichtig für das Gelingen einer Sanierungsmaßnahme eine qualifizierte Baubegleitung ist“, erklärte Sambale.

Allgäuer Altbautage sind ein Pflichttermin

So wie Rena Tröster hatten sich zahlreiche andere Messebesucher viel Zeit genommen, um bei den Altbautagen gezielt Informationen zu suchen. „Hier hat man alles beieinander und bekommt die heimischen Firmen auf einem Fleck präsentiert“, betonte Rena Tröster die Vorteile der Allgäuer Altbautage. „Die Vorträge waren auch sehr gut und haben mir auf jeden Fall weitergeholfen.“ Zufrieden zeigten sich auch die Aussteller wie Hans Häring von „Martin Türen und Fenster“ in Winterrieden. „Die Besucherfrequenz am Stand ist hoch. Die Altbautage sind für unseren Betrieb für das gesamte Geschäftsjahr sehr wichtig“, betonte Häring. Christian Rehle aus Wangen, der Heizungs- und Lüftungsanlagen vertreibt. Er berichtete ebenfalls von guten Gesprächen und konkreten Anfragen. „Wir sind das zweite Mal bei den Altbautagen. Diese Veranstaltung ist sehr wichtig für die Kundengewinnung.“

Ein Blick in die Zukunft

Die Eröffnung der 14. Allgäuer Altbautage am Freitag nutzten Kommunalpolitiker, Hausbau- und Energieexperten um die Frage „Wie wohnen wir im Allgäu im Jahr 2050?“ zu diskutiert. Martin Sambale geht davon aus, dass bis 2050 rund 60 Prozent aller Gebäude den Passivhausstandard erreichen werden und 80 Prozent aller Häuser den eigenen Strom mit Photovoltaikanlagen erzeugen. Professor Wolfgang Mayer von der Hochschule Kempten forderte noch höhere Anreize für ganzheitliche Sanierungsmaßnahmen, eine Klimasteuer auf fossile Brennstoffe sowie eine stärkere Ausrichtung der Energieforschung auf erneuerbare Energien und ökologische Dämmstoffe.

Artikel zum gleichen Thema