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Wundforum lockt 800 Teilnehmer nach Marktoberdorf Kliniken Ostallgäu - Kaufbeuren
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Kliniken Ostallgäu - Kaufbeuren

Wundforum lockt 800 Teilnehmer nach Marktoberdorf Kliniken Ostallgäu - Kaufbeuren

Die Industrieausstellung im Foyer war in den Pausen stark frequentiert, Foto: Kliniken Ostallgäu – Kaufbeuren

Dass es noch immer Aufklärungsbedarf bei der Wundbehandlung gibt zeigte das Wundforum in Marktoberdorf. Rund 800 Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik kamen zum Wundforum von Frau Dr. Michaela Knestele.

Das Lob von Chirurg Johannes Link aus Garmisch-Patenkirchen hat Wundexpertin Dr. Michaela Knestele mehr als verdient. Bereits zum 9. Mal lud die Wundexpertin zum Wundforum nach Marktoberdorf ein. Für Chirurg Johannes Link ist die exzellente Wundversorgung im Wundzentrum Allgäu ein tolles Vorbild für andere Kliniken. „Was Sie hier in Marktoberdorf und Kaufbeuren haben, muss unbedingt gewürdigt werden“, forderte der Chirurg Johannes Link. Denn leider ist die Wundversorgung, wie sie im Wundzentrum Allgäu stattfindet nicht selbstverständlich. Auch dies zeigte Chirurg Link in seinem Vortrag „Pleiten, Pech und Pannen in der Wundversorgung“ sehr anschaulich auf.

Wundexperten bilden rund 800 Kongressteilnehmer weiter

Noch immer läuft in der Wundbehandlung vieles falsch. Umso schöner ist es, dass sich rund 800 Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik beim mittlerweile bundesweit drittgrößten Kongress nach Marktoberdorf trafen. Von renommierten Experten in Sachen Wundbehandlung wollten sich die Kongressteilnehmer weiterbilden lassen, um künftigen Fehlern bei der Wundbehandlung vorzubeugen. Michaela Knestele ist längst bekannt dafür, dass nur hochkarätige Referenten, wie z. B. Prof. Dr. Helmuth Zöltzer von der Universität Kassel, eine Koryphäe unter den Lymphologen oder der Gefäßchirurg PD Dr. Gunnar Riepe vom Stiftungsklinikum Mittelrhein in Boppard, ein angesehener Spezialist in der Wundbehandlung, ihr Wissen an die Zuhörer des Wundforums weitergeben.

Die Kapazitätsgrenze ist fast erreicht

Was beim Wundforum als absolute Besonderheit weit und breit gelten dürfte ist, dass der Kongress für die Teilnehmer kostenlos ist. Das Wundforum wird durch eine Industrieausstellung aus dem medizinischen Fachbereich finanziert, die immerhin 36 Aussteller umfasst. Für die Teilnehmer ist der Kongress damit eine runde Sache. Kein Wunder, dass das Wundforum mit der großen Anzahl an Zuhörern bestehend aus Ärzten, Pflegekräften, Physiotherapeuten, Podologen und vielen anderen, die in ihrem Alltag mit chronischen Wunden zu tun haben, wieder einmal nahezu an die Grenzen seiner Kapazitäten gestoßen ist.

Eine wichtige Veranstaltung

Organisiert wird der Kongress alljährlich von Dr. Knestele höchstpersönlich. Sie wird dabei von ihrem Mann, Theresia Müller, Pflegedienstleitung Marktoberdorf mit Tochter sowie zwei Helferinnen aus ihrem Team unterstützt. „Die hohe Akzeptanz, die das Wundforum deutschlandweit erfährt, macht mich nicht nur stolz, sondern zeigt auch, wie wichtig die Durchführung dieser Veranstaltung ist.“, so Chefärztin Knestele.

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