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Tarifstreit Milchwirtschaft: „Nichtergebnis“ nach 2. Runde
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Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)

Tarifstreit Milchwirtschaft: „Nichtergebnis“ nach 2. Runde

Nach den Warnstreiks rufen die Arbeitgeber der Milchwirtschaft die Schlichtung an. Foto: NGG

17 Warnstreiks liegen hinter der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Gestern gingen die Tarifverhandlungen in die zweite Runde. Die Arbeitnehmer-Seite spricht von einem „Nichtergebnis“.

Gestern, am 10. Oktober 2013, fand die zweite Runde der Tarifverhandlungen in der Bayerischen Milchwirtschaft in München statt. Die Verhandlung wurde von den rund 14.000 Beschäftigten mit Spannung erwartet. Zahlreiche Warnstreiks mit hoher Beteiligung wurden in den vergangenen Wochen organisiert. Umso enttäuschender sind die Ergebnisse, die von der NGG als „Nichtergebnis“ deklariert werden.

Verhandlungsführer Peter Schmidt: „Das ist ein Nichtangebot“

Auf die Forderungen der NGG gaben die Arbeitgeber folgende Angebote ab: keine unbefristete Übernahme der Ausgelernten, keine Ausbildungsquote, keine Überprüfung der Altersteilzeit und ein Erhöhungsangebot von 2,8%. Der Verhandlungsführer der NGG Bayern, Peter Schmidt, ist erzürnt über das Verhalten des Arbeitgeberverbandes der Bayerischen Ernährungswirtschaft (abe): „Nach einem solchen Nichtangebot – und das nach 17 Warnstreiks mit mehr als 2.000 Streikenden – haben wir den Arbeitgebern eine deutliche Ausweitung der Streiks angedroht“.

Arbeitgeber rufen Schlichtung an

Peter Schmidt berichtet weiterhin von den Verhandlungen: „Die Arbeitgeber haben die Schlichtung angerufen, um uns für deren Dauer wieder in die Friedenspflicht zu zwingen. Wir bereiten uns aber auf Urabstimmung und Erzwingungsstreik vor. Falls die Schlichtung zu keinem Ergebnis führt, sind wir auf weitere Maßnahmen vorbereitet“. Die Tarifkommission der NGG fordert eine Erhöhung der Entgelte um 6 %, die unbefristete Übernahme der Ausgebildeten im erlernten Beruf, eine Erhöhung der Ausbildungsquote und die Überprüfung des Tarifvertrages zur Altersteilzeit. Auch in Schwaben hatten sich in der vergangenen Woche zahlreiche Beschäftigte an den Warnstreiks beteiligt.

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