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SWK veranstaltet Kooperationstreffen
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Städtisches Wasserwerk Kaufbeuren

SWK veranstaltet Kooperationstreffen

 Kooperationstreffen der Wasserversorgungsunternehmen im Städtischen Wasserwerk. Foto: Städtischen Wasserwerk Kaufbeuren

Das Städtische Wasserwerk Kaufbeuren veranstaltete einen Trinkwasser-Erfahrungsaustausch. Zahlreiche Vertreter der Politik und Gemeinden sowie des Gesundheitsamts waren vertreten.

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

Oberbürgermeister Stefan Bosse lud zum Kooperationstreffen in der Wasserversorgung. Bürgermeister sowie Vertreter von Gemeinden erschienen. Auch das Gesundheitsamt folgte der Einladung in die Städtischen Wasserwerke Kaufbeuren. Das Kooperationstreffen wird jährlich für die Mitglieder der sogenannten Interessengemeinschaft kommunaler Wasserversorgungsunternehmen im Landkreis Ostallgäu veranstaltet. Die Veranstaltung dient dem Austausch über aktuelle Themen der Trinkwasserversorgung.

Aufgaben der Interessengemeinschaft kommunaler Wasserversorgungsunternehmen

Die Interessengemeinschaft wurde am 24. Juni 2004 ins Leben gerufen. Gründer sind die Gemeinden Baisweil, Friesenried, Pforzen, Rieden, Markt Irsee und die Stadt Kaufbeuren. Die Gemeinde Aitrang ist der Interessengemeinschaft am 15. November 2007 beigetreten. Ziel dieser interkommunalen Zusammenarbeit ist die nachhaltige Sicherung der Wasserversorgung. Dies soll durch Unterstützung bei der Aufgabenerfüllung kommunaler Versorgungseinrichtungen erreicht werden. Dabei werden insbesondere die Aufgaben nach der Eigenüberwachungs- und der Trinkwasserverordnung ausgeführt. Dies erledigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Städtischen Wasserwerks für die Mitgliedsgemeinden. Sie holen beispielsweise Wasserproben ein oder kontrollieren und warten die Betriebsanlage. Das Städtische Wasserwerk berät ebenfalls bei Fragen zur Wassergewinnung, -speicherung und -verteilung. Außerdem unterstützt es den Erfahrungsaustausch zwischen den Versorgungseinrichtungen.

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Bauvorhaben sollen Verbindungen schaffen

„Darüber hinaus gibt es weitere Formen der Zusammenarbeit, wie sie vom Eigenbetrieb der Stadt vollzogen werden. Die Übernahme technischer Dienstleistungen oder die Wasserlieferung an Dritte zählen dazu“, so Bosse. Das Kooperationstreffen bot auch einen Rahmen, um über Bauvorhaben im Bereich der Wasserversorgung zu berichten. Bürgermeister Eurisch stellte die bevorstehende Wasserleitungsbaumaßnahme vor. Diese führt dann eine Verbindung zwischen Biessenhofen, Altdorf und Ebenhofen. Zudem wurde über den Planungsstand zum Modellvorhaben der Gemeinden Rieden und Pforzen sowie der Stadt Kaufbeuren informiert. Dieses wird vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert. In den Jahren 2015 und 2016 sollen über 1,5 Millionen Euro in die Verbindung der Ortsnetze fließen. „Damit schaffen wir die Voraussetzung für die Aufnahme der Wasserlieferung an die Gemeinden nördlich der Stadt“, bestätigte der Oberbürgermeister. Gegenstand des Modellvorhabens zur Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit in der Wasserversorgung ist zudem die Übernahme der technischen Betriebsführung durch das Städtische Wasserwerk.

Wasserzähler sind betroffen von neuem Mess- und Eichgesetz

Auf der Tagesordnung stand auch die Information über gesetzliche Neuregelegung. Das neue Mess- und Eichgesetz (MessEG) schreibt beispielsweise seit dem 1. Januar 2015 eine neue Regelung vor. Die Verwender von neuen oder erneuerten Messgeräten müssen diese binnen sechs Wochen nach Inbetriebnahme beim Eichamt vorzeigen. Hintergrund ist, dass mit dem neuen MessEG die bisherige Ersteichung von Messgeräten entfällt. Die Anzeigepflicht des Verwenders wurde eingeführt. Damit haben die Eichbehörden weiterhin die Kenntnis über den Standort der Geräte. Davon betroffen sind auch Wasserzähler. Diese werden seitens der Wasserversorgungsunternehmen als Verwender beim Eichamt angezeigt.

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