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Stadt Kaufbeuren: Gibt es bereits einen Investor für das Eisstadion?
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Stadt Kaufbeuren

Stadt Kaufbeuren: Gibt es bereits einen Investor für das Eisstadion?

OB Stefan Bosse bestätigt, dass Bereits eine erste Anfrage für ein Gespräch eingegangen ist. Foto: Stadt Kaufbeuren

Das Eisstadion in Kaufbeuren soll im Jahr 2017 fertiggestellt sein. Deshalb laufen derzeit die Planungen der Stadt auf Hochtouren. Dennoch würde die Kommune gerne auf den Bau verzichten und diese Aufgabe an einen Investor übergeben. Dafür gibt es aktuell Anfragen für Gesprächstermine, weswegen die Kommune guter Hoffnung ist, einen passenden Investor zu finden.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Kaufbeuren sucht nach wie vor für einen geeigneten Investor, der der Kommune den Bau des Eisstadions abnimmt. Dafür konnte Oberbürgermeister Stefan Bosse die Kontaktaufnahme eines Interessenten bestätigen. Trotzdem weist Bosse auf die Rahmenbedingungen für den Einstieg eines Investors hin.

Kaufbeuren zeigt sich nach wie vor offen gegenüber möglichen Investoren

Die Planungen für das neue Eisstadion in Kaufbeuren schreiten weiterhin mit Hochdruck voran. Der Bau soll im Sommer 2017 fertiggestellt sein. Dafür zeigt sich die Stadt nach wie vor offen gegenüber möglichen Investoren. „Es gab eine erste Anfrage für einen Gesprächstermin“, bestätigte Oberbürgermeister Bosse kürzlich die Kontaktaufnahme eines Interessenten. „Aber noch liegen uns keine weiteren Informationen und kein Konzept vor. Wir sind gespannt.“

Oberbürgermeister weist auf die Rahmenbedingungen für den Einstieg eines Investors hin

„Wir würden als Kommune gern auf den Bau des Eisstadions verzichten und empfangen einen Investor, der das für uns übernimmt, mit offenen Armen. Allerdings müsste der Investor das Projekt ohne jegliche Leistung der Kommune auf die Beine stellen, also beispielsweise ohne Mietgarantie von Seiten der Stadt“, so Bosse zu den Rahmenbedingungen für den Einstieg eines Investors. „Denn sonst würden wir in die europaweite Ausschreibungspflicht fallen – ein äußerst zeitaufwändiges Verfahren, mit dem wir den gesetzten Zeitrahmen niemals einhalten können.“ Nach Eingang des Konzepts wird die Stadt umgehend klären, ob sich unter den gegebenen Rahmenbedingungen eine gemeinsame Basis mit dem Investoren finden lässt.

Die Kosten für das Projekt werden auf rund 22,5 Millionen Euro geschätzt

Als Vorbild für das geplante Stadion dient die Eisarena in Weißwasser. Das lassen die Entwürfe des Stuttgarter Architektenbüros asp erkennen. Die weiße Hülle wird zwei Funktionen erfüllen. Einerseits soll sie damit optisch an einen Eiswürfel angelehnt sein. Andererseits wird die Gebäudeverkleidung illuminierbar sein. Nach voraussichtlichen Kostenschätzungen werden rund 22,5 Millionen Euro in das Stadion investiert werden. Am Ende soll das Kaufbeurer Eisstadion Platz für maximal 3.500 Zuschauer bieten.

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