Gemeinsames Projekt

Sensor-Technik Wiedemann und Fraunhofer besiegeln Kooperation

In dem gemeinsamen Projekt „Machine Automation Lab“ am Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Dresden hat STW einen wichtigen Forschungspartner an ihre Seite geholt. Gemeinsam mit dem Institut will das Kaufbeurer Unternehmen an der Forschung und Entwicklung autonomer Arbeitsmaschinen arbeiten.

Mit innovativen Technologien wird bereits heute eine fundamentale Grundlage für autonom arbeitende Maschinen geschaffen. Am 11. Juli wurde nun die Kooperation zwischen Sensor-Technik Wiedemann und Fraunhofer IVI beschlossen. In diesem Zuge wurde das Arbeitsgruppen-Logo enthüllt und der Öffentlichkeit vorgestellt.

In diesen Bereichen wird geforscht

Im Rahmen der gemeinsamen Arbeitsgruppe „Machine Automation Lab“ werden sich die Partner in den kommenden Jahren intensiv mit der Forschung und Entwicklung autonomer Arbeitsmaschinen befassen. Geplante Projekte sind unter anderem autonome Roboter, autonomer Betriebshof und hochautomatisierte Arbeitsprozesse.

Über Sensor-Technik Wiedemann

Seit über 30 Jahren arbeitet das international tätige Unternehmen an der Digitalisierung, Automatisierung und Elektrifizierung mobiler Maschinen. Die Produkte, Lösungen und Systeme werden in der Zentrale in Deutschland entwickelt und gefertigt. Das Portfolio wird durch Partnerprodukte, Schulungs-, Support- und Systemteams ergänzt und begleitet. Das Unternehmen will sich aktiv an Zukunftsthemen wie dem Internet der Dinge (IoT), der Industrie 4.0, dem (teil-)autonomen Fahren und Arbeiten und der E-Mobility beteiligen.

Über Fraunhofer IVI

Das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Dresden beschäftigt in drei Abteilungen mehr als 100 Wissenschaftler. Eng kooperiert das Institut mit der TU Dresden, der TU Bergakademie Freiberg sowie der TH Ingolstadt. Das Spektrum der verkehrsbezogenen Forschung und Entwicklung am Institut erstreckt sich über die Bereiche Fahrzeug- und Antriebstechnik sowie Intelligente Verkehrssysteme bis hin zu den Gebieten Disposition, Logistik und zivile Sicherheit. In jüngster Zeit stand vor allem der schnellladefähige Elektrobus im Zentrum des Interesses. Das Institut verfügt über leistungsfähige Laborausstattungen, innovative Versuchsplattformen und -fahrzeuge sowie modernste IT-Strukturen. Seit 2013 zählen auch ein neues Technikum mit Fahrzeughalle und angrenzendem Testoval zur Forschungsinfrastruktur des Fraunhofer IVI.

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In diesen Bereichen wird geforscht

Im Rahmen der gemeinsamen Arbeitsgruppe „Machine Automation Lab“ werden sich die Partner in den kommenden Jahren intensiv mit der Forschung und Entwicklung autonomer Arbeitsmaschinen befassen. Geplante Projekte sind unter anderem autonome Roboter, autonomer Betriebshof und hochautomatisierte Arbeitsprozesse.

Über Sensor-Technik Wiedemann

Seit über 30 Jahren arbeitet das international tätige Unternehmen an der Digitalisierung, Automatisierung und Elektrifizierung mobiler Maschinen. Die Produkte, Lösungen und Systeme werden in der Zentrale in Deutschland entwickelt und gefertigt. Das Portfolio wird durch Partnerprodukte, Schulungs-, Support- und Systemteams ergänzt und begleitet. Das Unternehmen will sich aktiv an Zukunftsthemen wie dem Internet der Dinge (IoT), der Industrie 4.0, dem (teil-)autonomen Fahren und Arbeiten und der E-Mobility beteiligen.

Über Fraunhofer IVI

Das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI in Dresden beschäftigt in drei Abteilungen mehr als 100 Wissenschaftler. Eng kooperiert das Institut mit der TU Dresden, der TU Bergakademie Freiberg sowie der TH Ingolstadt. Das Spektrum der verkehrsbezogenen Forschung und Entwicklung am Institut erstreckt sich über die Bereiche Fahrzeug- und Antriebstechnik sowie Intelligente Verkehrssysteme bis hin zu den Gebieten Disposition, Logistik und zivile Sicherheit. In jüngster Zeit stand vor allem der schnellladefähige Elektrobus im Zentrum des Interesses. Das Institut verfügt über leistungsfähige Laborausstattungen, innovative Versuchsplattformen und -fahrzeuge sowie modernste IT-Strukturen. Seit 2013 zählen auch ein neues Technikum mit Fahrzeughalle und angrenzendem Testoval zur Forschungsinfrastruktur des Fraunhofer IVI.

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