Ausbildungsstart

Salamander startet Teambuilding-Projekt

Anfang September starteten acht Auszubildende bei Salamander in ihre berufliche Zukunft und somit in einen neuen Lebensabschnitt. Was die Azubis während des Einführungsprogrammes alles lernen konnten.

Im Rahmen eines mehrtägigen Einführungsprogramms lernten sie innerhalb von kurzer Zeit viele neue Kollegen und Arbeitsabläufe bei Salamander kennen. Zum Abschluss stand Ende September noch ein besonderes Teambuilding-Highlight an: gemeinsam Herausforderungen im Waldseilgarten Höllschlucht zu erleben und zu meistern.

Insgesamt 39 Auszubildende bei Salamander

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Die Salamander Industrie-Produkte GmbH mit der Geschäftssparte Salamander Window & Door Systems, einer der führenden europäischen Systemgeber von Fenster- und Türlösungen sowie der Sparte Salamander Premium Solutions, weltmarktführend in der Fertigung und Qualität von  nachhaltigen Materiallösungen aus hochwertig aufbereiteten Lederabschnitten, bietet seit über 50 Jahren für junge Erwachsene die Möglichkeit mit einer Ausbildung bei Salamander in die Berufswelt einzusteigen und damit die Weichen für die Zukunft zu stellen. Mit dem aktuellen Ausbildungsjahr 2021 bildet Salamander standortübergreifend über 39 junge Menschen in kaufmännischen und technischen Ausbildungsberufen aus. Am Standort Türkheim/Unterallgäu sind es aktuell 34 Auszubildende.

 Als Team näher zusammenrücken

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Nach einem intensiven Einführungsprogramm gleich zu Beginn ihrer Ausbildung, bei dem sie den Standort, die Produktwelt und das Salamander-Strategieprogramm „S500“ kennenlernten, konnten sie gleichzeitig auch viel über sich und das neue Auszubildenden-Team erfahren. Um den Team-Aspekt weiter zu vertiefen, ging es, gemeinsam mit den Ausbildungsbeauftragten Magdalena Huber und Rudolf Hörtrich, am 23. September nach Pfronten-Kappel in den Waldseilgarten Höllschlucht. Angeleitet durch den Trainer, Wolfgang Mayr, ein erfahrener Bergführer und Mitbegründer des Waldseilgartens, drehte sich an diesem Tag alles darum, verschiedenen Teambuilding-Herausforderungen zu begegnen, als Team stärker zusammenzuwachsen und die Vernetzung der kaufmännischen und technischen Auszubildenden voranzutreiben.

Mit diesen Aufgaben wurde das Team gefordert

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So hatten die Auszubildenden zum einen die Aufgabe, gemeinsam als Team auf sogenannten Slacklines, die zwischen Bäumen gespannt waren, zu laufen und den Parcours einmal komplett abzulaufen. Hierzu wurde eine Art Menschenkette gebildet und gleichzeitig analysiert, wer im Team bereits Erfahrung hat und auch besonders gut sein Gleichgewicht halten kann. Ein gemeinschaftliches, strukturiertes Vorgehen und das gegenseitige Unterstützen standen hier im Vordergrund. Zum anderen hatten die Auszubildenden die Aufgabe, nach Anleitung und mit vorgegebenem Material ein Konstrukt zu bauen, dass das Zeug dazu hat, einen Verletzten über eine Schlucht zu transportieren. Ziel hierbei war es, ein gemeinsames Vorgehen festzulegen und die Aufgaben sinnvoll einzuteilen.

„Mir ist es besonders wichtig, dass jeder Teilnehmer seine eigenen Stärken kennenlernt und versteht. Es gibt bei den gestellten Aufgaben immer die Denker und auf der anderen Seite die Macher. Insgesamt geht es um neue Erfahrungen; denn nur wenn man etwas Ungewohntes ausprobiert, hat man die Chance, etwas völlig Neues zu erleben. Genau das ist die Grundlage für das, was wirklich bleibt“, so Wolfgang Mayr.

Der Team-Gedanke bei Salamander

Dass echte Teamarbeit wirklichen Mehrwert bringt, davon ist Salamander überzeugt. Salamander formuliert dazu ein Motto: Gemeinsam können viel höhere Ziele erreicht werden als allein. Gute Teamarbeit zeichnet sich für Salamander durch ein gemeinsames Ziel aus, auf das im Team hingearbeitet wird und jeder seine Fähigkeiten entsprechend und gezielt im Rahmen der Unternehmensstrategie einsetzt. Dazu hat Salamander einen Verhaltenskodex etabliert, der mittlerweile fester Bestandteil der gelebten Unternehmenskultur ist, sich an sinnvollen Produkten, einer nachhaltigen Unternehmensstrategie orientiert und sich in fünf Handlungsmaximen wiederfindet. Hierzu gehören: die Identifikation der eigenen Potenziale, das Lernen und Teilen von Wissen, sinnvolles und positives Handeln, die Freude über Erfolg und das Wachstum im Team. Genau diese Grundsätze durften die neuen Auszubildenden in all seinen Facetten zum Abschluss des Einführungsprogramms erfahren und bei gezielt ausgewählten Aktionen selbst ausprobieren.

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„Mir ist es besonders wichtig, dass jeder Teilnehmer seine eigenen Stärken kennenlernt und versteht. Es gibt bei den gestellten Aufgaben immer die Denker und auf der anderen Seite die Macher. Insgesamt geht es um neue Erfahrungen; denn nur wenn man etwas Ungewohntes ausprobiert, hat man die Chance, etwas völlig Neues zu erleben. Genau das ist die Grundlage für das, was wirklich bleibt“, so Wolfgang Mayr.

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Dass echte Teamarbeit wirklichen Mehrwert bringt, davon ist Salamander überzeugt. Salamander formuliert dazu ein Motto: Gemeinsam können viel höhere Ziele erreicht werden als allein. Gute Teamarbeit zeichnet sich für Salamander durch ein gemeinsames Ziel aus, auf das im Team hingearbeitet wird und jeder seine Fähigkeiten entsprechend und gezielt im Rahmen der Unternehmensstrategie einsetzt. Dazu hat Salamander einen Verhaltenskodex etabliert, der mittlerweile fester Bestandteil der gelebten Unternehmenskultur ist, sich an sinnvollen Produkten, einer nachhaltigen Unternehmensstrategie orientiert und sich in fünf Handlungsmaximen wiederfindet. Hierzu gehören: die Identifikation der eigenen Potenziale, das Lernen und Teilen von Wissen, sinnvolles und positives Handeln, die Freude über Erfolg und das Wachstum im Team. Genau diese Grundsätze durften die neuen Auszubildenden in all seinen Facetten zum Abschluss des Einführungsprogramms erfahren und bei gezielt ausgewählten Aktionen selbst ausprobieren.

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