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SÄBU
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SÄBU

SÄBU

SÄBU ist ein zukunftsorientierter Premium-Hersteller für werthaltige Systemgebäude. Effizient: die Montage eines ganzen Kindergartens vor Ort dauerte nur zwei Wochen.

Seit 1998 leitet Christine Machacek das Unternehmen. Seitdem ist viel passiert: SÄBU entwickelt im Jahr 2001 die SÄBU Raummodule in ökologischer Holzbauweise als werkseitig präzise vorgefertigte Raumkonzepte. Hier werden Wand-, Boden- und Deckenelemente in den Produktionshallen bereits zu einzelnen Modulen montiert. Sämtliche Ausbaugewerke werden bereits im Werk ausgeführt. 2005 entwickelt SÄBU technisch ausgereifte, kostenoptimierte Bauprojekte in Hybridbauweise aus Holz und Stahl. Die Projekte des Unternehmens können sich jedenfalls sehen lassen.

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Der energieeffiziente Kindergarten in Neuried

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Der letzte Clou des Biessenhofener Unternehmens war der Bau eines energieeffizienten Kindergartens in Neuried. Die neue Tageseinrichtung für die Kleinsten wurde in Systembauweise erstellt – und war nach fünf Monaten bezugsfertig. Imke Friedrich, die Architektin der Gemeinde, entwarf ein Kinderhaus ohne Flure, in dem die Räume zwar großzügig bemessen, aber von überall her schnell zu erreichen sind. Die Verantwortlichen hatten strenge Vorgaben zu berücksichtigen, denn das neue Kinderhaus entspricht als öffentliches Gebäude der kürzlich novellierten Energieeinspar-Verordnung (EnEV 2009). Solarthermische Heizungsanlagen und eine Photovoltaik-Anlage helfen nun dabei, den Energiebedarf um die geforderten 30 Prozent zu senken.

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Die Kombination von Holz mit Stahl und Beton spart Kosten und Energie

Was man dem Bau auf dem ersten Blick nicht ansieht: Er ist in Hybridbauweise errichtet, das Basismaterial Holz wurde mit Beton und Stahl kombiniert. „An die Betondecken beispielsweise konnten wir direkt die Akustikunterdecke befestigen, ohne dass zusätzliche Brand- und Schallschutzmaßnahmen nötig waren“, erklärt Geschäftsführerin Machacek. „Außerdem wird dadurch das Eigenschwingungs-Verhalten gegenüber einer Holzbalkendecke deutlich reduziert.“ Das Biessenhofener Generalunternehmen SÄBU war eines der wenigen, das die Anforderungen zu dem Bau erfüllte. „SÄBU hatte einen exakten Bauzeitenplan, der auf den Tag genau ausgearbeitet war“, berichtet Architektin Friedrich. Lediglich fünfeinhalb Monate dauerte es, bis das Kinderhaus bezugsfertig war.

Montage des Gebäudes vor Ort dauert nur zwei Wochen

SÄBUs Konzept ist die Systembauweise: Die einzelnen Systemelemente eines Gebäudes fertigen die Mitarbeiter im Biessenhofener Werk an, wo sie wetterunabhängig arbeiten können. Dort werden die Wände bereits entsprechend gedämmt und, soweit es technisch möglich ist, die Fassaden auf die geschlossenen Bauteile aufgebracht sowie die Fenster eingesetzt. Erst dann werden die einzelnen Teile verladen und zum Bauplatz geliefert. Die Montage des Gebäudes vor Ort dauerte dadurch gerade einmal zwei Wochen – was der Vorstellung der Architektin, den Bau möglichst schnell fertig zu stellen, sehr entgegenkam. „Uns kommt es vor allem darauf an, die Wünsche und Pläne der Bauherren und der Architekten zu verwirklichen“, meint Machacek.

Überflüssiger Strom aus Photovoltaik und Pelletheizung wird verkauft

Auch die geplanten Energiesparmaßnahmen konnten aufgrund der speziellen Bauweise umgesetzt werden. „Durch den Holzbau und die starke Dämmung haben wir sehr niedrige Verbrauchswerte erreicht“, sagt Imke Friedrich. Für das Neurieder Kinderhaus plante Friedrich eine solarthermische Heizungsanlage mit Holzpellets ein. Hinzu kam eine Photovoltaikanlage. „Wir speisen unseren gewonnen Strom in das Netz ein und haben dadurch jeden Monat auch Einnahmen“, sagt Friedrich.

www.saebu-holzbau.de

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