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Rau Geosystem Süd: E-feu tankt E-Fahrzeug
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Rau Geosystem Süd GmbH

Rau Geosystem Süd: E-feu tankt E-Fahrzeug

 Die Rau 3 schreibt bereits jetzt europaweit Erfolgsgeschichte. Foto: Rau Geosystem Süd

Wenn der Efeu das E-Fahrzeug auftankt: Die ökologische Lärmschutzwand Rau R3 der Rau Geosystem Süd GmbH aus dem Allgäu macht’s möglich.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Autofahrer können ihr E-Fahrzeug jetzt auch an Lärmschutzwänden tanken, die mit Efeu bepflanzt sind. Möglich macht dies die neue Technologie des Allgäuer Spezialanbieters Rau Geosystem Süd GmbH aus Kaufbeuren. Das Unternehmen ist stolz auf seine ökologisch begrünbare Lärmschutzwand Rau R3. Künftig bietet die Rau Geosystem Süd GmbH diese auch mit Photovoltaik-Anlage, Energiespeicher und Tanksäule für Elektro-Fahrzeuge an.

Rau Geosystem Süd treibt Energiewende voran

„Wir warten nicht auf die Politik, sondern geben selbst Gas und treiben die Energiewende aus unsere Art voran“, sagt Rau-Geschäftsführer Erwin Königsberger. Königsberger sieht die Entwicklung der Lärmschutz-E-Tankstelle als konsequente Weiterführung eines bereits sehr erfolgreichen Konzepts.

Rau 3 von Rau Geosystem Süd schreibt europaweit Erfolgsgeschichte

Immer mehr Kommunen, Unternehmen und private Bauherren setzen bei Lärmschutzmaßnahmen bereits auf die patentierte Lösung aus dem Allgäu. Die begrünbare Lärmschutzwand von Rau GeosystemSüd kann bis zu einer Höhe von sechs Metern ohne Betonfundament gebaut werden. Damit ist sie besonders preiswert. Außerdem passt ihre Bauweise sich allen Kurvenradien an und reduziert die Feinstaubbelastung. Die begrünte Oberfläche integriert die Lärmschutzwand gut in die Landschaft. Mittlerweile sind europaweit über 100.000 Quadratmeter Wandfläche der Rau-Lärmschutzwand R3 verbaut. In den vergangenen Jahren boomte vor allem die Kombination der Rau R3 in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen. 

Rau 3 von Rau Geosystem Süd trägt zum CO2-Gleichgewicht bei

Aus dem bislang rein stationären Konzept wird nun ein „Green Driving“-Projekt der besonderen Art. Durch die Betankung von Elektrofahrzeugen mit regenerativ erzeugter Energie werden Ressourcen geschont. Es wird weniger CO2 verbraucht als bisher. Die Lärmschutzwände von Rau Geosystem Süd werden vornehmlich mit Efeu, wildem Wein und immergrünen Geißblatt bepflanzt. Sie schlucken sowohl Schall als auch Abgase. Dadurch tragen sie nachhaltig zum CO2-Gleichgewicht bei. Außerdem kommen die Lärmschutzwände ohne künstliches Bewässerungssystem aus. Die Rau R3 lässt sich einfach und unkompliziert installieren. Sie eignet sich daher besonders gut für den Lärmschutz an Rasthöfen, Wohngebieten oder auch in Ballungszentren.

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Rau 3: Entwicklung am Puls der Zeit

„Die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen wird langfristig steigen und damit wird auch der Bedarf an Ladestationen explodieren. Mit unseren innovativen Lärmschutzwänden bieten wir Kommunen, aber auch Unternehmen und Verkehrspolitikern ein ideales Werkzeug, um die Elektromobilität weiter voranzutreiben und gleichzeitig sämtliche Ressourcen zu schonen und den Verbrauch von fossilen Energieträgern zu minimieren. Und wenn es um die Reduzierung der Feinstaubbelastung in den Innenstädten geht, dann können die Politiker dies jetzt besser denn je in die Tat umsetzen und gleichzeitig auch den Lärm reduzieren“, so Königsberger. Bei öffentlichen Lärmschutzmaßnahmen, aber auch bei Privat- und Gewerbebauten ist die ökologische Lärmschutzwand Rau R3 schon jetzt oft erste Wahl.

Eine Lärmschutzwand kann monatlich bis zu 3.000 Fahrzeuge mit Energie versorgen

Der Spezialist aus dem Allgäu geht davon aus, dass mit einer einzigen Lärmschutzwand monatlich bis zu 3.000 Fahrzeuge geladen werden können. „Der dazu benötigte Energiebedarf dürfte zu 80 bis 90 Prozent aus regenerativer Energie stammen. Man kann die Anlagen nicht komplett vom Stromnetz nehmen, denn am Ende muss der Betreiber ja auch sicherstellen, dass Fahrzeuge auch nachts geladen werden können. Allerdings haben wir mit unserem System eine Lösung, die den Strom direkt dort regenerativ erzeugt, wo er gebraucht wird. Denn der über die Photovoltaikanlage erzeugte Strom wird vor Ort in Batteriemodulen gespeichert und beim Betanken der E-Fahrzeuge wieder abgegeben“, so Königsberger.

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