Industrie 4.0

pro-micron investiert in Standort Kaufbeuren

Die Firma pro-micron investiert in den Standort Kaufbeuren. Dort wird nämlich aktuell ein neues Büro- und Produktionsgebäude gebaut. Wie daraus ein Zentrum für Industrie 4.0 entstehen soll.

Ende September wurde der Spatenstich für das neue Büro- und Produktionsgebäude durch pro-micron CEO Hubertus von Zastrow und CTO Dr. Rainer Wunderlich unternommen. Mit dabei war auch der Oberbürgermeister von Kaufbeuren, Stefan Bosse, sowie benachbarte Unternehmer. Denn mit einem jährlichen Wachstum von 30 Prozent sind die Räumlichkeiten im Kaufbeurer Innovapark für das Unternehmen allmählich zu klein geworden. Mit den aktuell rund 40 Mitarbeitern ist die pro-micron GmbH zwischenzeitlich einer der Weltmarkführer bei der Entwicklung und Herstellung von sensorischen Werkzeughaltern und drahtlosen SAW-basierten Temperatursensoren geworden.

pro-micron möchte sich stärker auf dem Markt positionieren

Durch den Neubau möchte das Unternehmen seine Position im Markt nun weiter stärken. Damit weist pro-micron auf  eine wirtschaftlich aktive und somit positive Zukunft hin. Denn der Neubau umfasst eine Nutzfläche von 3100 Quadratmetern. Diese Fläche verteilt sich dabei auf drei Etagen im Gebäude. Dadurch wird Platz für 80 bis 110 Mitarbeiter geschaffen. Insgesamt investiert pro-micron mit dem Neubau rund 7,5 Millionen Euro in seine Zukunft und damit in den Standort Kaufbeuren. Ende 2020 planen die Verantwortlichen den Einzug in das neue Gebäude. 

Kooperation mit Hochschule Kempten geplant

Im Neubau der Firma pro-micron ist außerdem eine Kooperation mit der Hochschule Kempten geplant. Die Stadt Kaufbeuren wird hierzu Räumlichkeiten für ein neues Technologie-Transfer-Zentrum anmieten. Darin sollen dann Professoren und Studenten der Hochschule arbeiten und forschen können. Somit verspricht sich das Unternehmen pro-micron, dass der neue Standort ein neues Zentrum der Industrie 4.0 mitten im Allgäu zu werden wird.

Zusätzlich wurde der neue Bau auch finanziell gefördert. Nämlich vom Freistaat Bayern und der Europäischen Union. Denn bei diesem Bauvorhaben wurde die Energieeinsparverordnung um 20 Prozent übertroffen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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Durch den Neubau möchte das Unternehmen seine Position im Markt nun weiter stärken. Damit weist pro-micron auf  eine wirtschaftlich aktive und somit positive Zukunft hin. Denn der Neubau umfasst eine Nutzfläche von 3100 Quadratmetern. Diese Fläche verteilt sich dabei auf drei Etagen im Gebäude. Dadurch wird Platz für 80 bis 110 Mitarbeiter geschaffen. Insgesamt investiert pro-micron mit dem Neubau rund 7,5 Millionen Euro in seine Zukunft und damit in den Standort Kaufbeuren. Ende 2020 planen die Verantwortlichen den Einzug in das neue Gebäude. 

Kooperation mit Hochschule Kempten geplant

Im Neubau der Firma pro-micron ist außerdem eine Kooperation mit der Hochschule Kempten geplant. Die Stadt Kaufbeuren wird hierzu Räumlichkeiten für ein neues Technologie-Transfer-Zentrum anmieten. Darin sollen dann Professoren und Studenten der Hochschule arbeiten und forschen können. Somit verspricht sich das Unternehmen pro-micron, dass der neue Standort ein neues Zentrum der Industrie 4.0 mitten im Allgäu zu werden wird.

Zusätzlich wurde der neue Bau auch finanziell gefördert. Nämlich vom Freistaat Bayern und der Europäischen Union. Denn bei diesem Bauvorhaben wurde die Energieeinsparverordnung um 20 Prozent übertroffen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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